Wer befolgt diese einfachen aber effektiven Sicherheitstipps?

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Die Jungs und Mädels von Household Hacker haben eine Liste von einfachen aber dennoch sehr effektiven Sicherheits-Hinweisen veröffentlicht, mit denen die Benutzung des Internets deutlich ungefährlicher werden sollte.

Die meisten Maßnahmen kennt sicherlich jeder halbwegs erfahrene Internetnutzer. Doch was ist mit denjenigen, die sich nicht so gut auskennen? Genau für die ist diese Liste Gold wert.

Die sieben Tipps lauten:

Verwendet unterschiedliche E-Mailadressen oder sogar temporäre E-Mailadressen

Der Privatsphären-Modus der Browser schützt vor unliebsamen Entdeckungen

Niemals Kreditkartendaten auf dem Rechner speichern

Sichert eurer WLAN zu Hause ab

Sicherheitsfragen sollten mit wirklich geheimen Antworten beantwortet werden

Soziale Netzwerke sollten nicht mit allzu Privatem gefüllt werden

In öffentlichen WLANs nur mit speziellen Sicherheitseinstellungen surfen

Wie viele Tipps, die im Video noch etwas detaillierter beschrieben werden, befolgt ihr?

[gizmodo.com]

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  1. Alle.
    Außerdem sind im Browser die AddOns Adblock Edge (in diesem Zusammenhang interessant, da es auch schon diverse Vorkommnisse gab, in denen Adserver kompromittiert waren und unschönes Zeug auslieferten), RequestPolicy (von wo Inhalte nachgeladen werden, entscheide ich), Ghostery (wirksam gegen Tracking) und https everywhere aktiv.

  2. Empfehlenswerte AddOns für Firefox und Software die ich auch benutze sind.

    – Adblock Plus
    – NoScript
    – Hinter ner Fritz!Box Firewall
    – Mit Avast Antivirus Free

    Ab und an mal über den Rechner laufen lassen

    – SpyBot Search & Destroy

    Das war´s……so hab ich bis jetzt noch keine komischen Programme auf meinem Rechner bekommen ;-)

    1. Kommt drauf an.

      Ich nutze für vieles eine eigene Domain und dort anbieterspezifische Mail-Adressen, die per catch-all alle in einem Postfach landen. Ist ganz interessant zu sehen, wer so alles ohne meine Zustimmung (und damit in Deutschland rechtswidrig) meine persönlichen Daten (und auch eine Mail-Adresse ist ein solches) weitergibt.
      Für andere Sachen (bspw. hier) hat es sich bewährt, alles auf einer Adresse auflaufen zu lassen und diese durch eine neue zu ersetzen, sobald dort zu viel Spam ankommt.

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