CastAR erzeugt Hologramme im Raum

CastAR

Augmented Reality und Virtual Reality in einem Gerät. Holografie wie bei Star Wars. Das alles und mehr soll CastAR, eine Brille des Entwicklerstudios Technical Illusions, können. Das Startup der zwei ehemaligen Entwickler von Valve Software brachte innerhalb von fünf Tagen 526.000 US-Dollar ein und sprengte damit sein Ziel von 400.000 US-Dollar ganze 26 Tage vor dem Ende der Spendenaktion.

Die Ex-Valve-Mitarbeiter Jeri Ellsworth und Rick Johnson lassen sich derzeit auf Kickstarter ihre Datenbrille CastAR finanzieren. Das Geld sollte dabei schon längst keine Rolle mehr spielen, denn innerhalb von zweieinhalb Tagen übertrafen sie ihr Ziel von 400.000 US-Dollar dank der Finanzierung durch ihre Fans und Kaufinteressenten.

MIt CastAR werden Spiele mit dem Freund vor Ort oder mit Menschen aus aller Welt möglich.

Was kann CastAR

Die grundlegende Idee von CastAR ist simpel: Ähnlich der Augmented Reality am Smartphone werden virtuelle Gegenstände oder Landschaften in den realen Raum projiziert. Und dank der Brille direkt vor den Augen soll dies auch noch äußerst real sein. Doch CastAR kann noch mehr. Ähnlich der Datenbrille Oculus Rift kann CastAR die Umgebung vollständig ausblenden und den User in eine virtuelle Welt entführen. Oder aber man nutzt die Brille von Technical Illusions als Erweiterung zum herkömmlichen Fernseher. Dann werden zusätzlich Gegenstände in den Raum projiziert, die sich jeder Perspektive automatisch anpassen.

Für Brettspiel-Fans hat CastAR auch einiges zu bieten. Mit einem Controller in Form eines Zauberstabs können animierte Figuren auf einem virtuellem Spielbrett bewegt werden. Spezielle Spiele für CastAR seien angeblich schon in Auftrag gegeben worden. Dungeons and Dragons funktioniert bereits jetzt.

Ellsworth im Gespräch auf Kickstarter:

„Wenn man richtig verrückt ist, dann kann man sein komplettes Zimmer in ein Holodeck verwandeln.“

Wie funktioniert CastAR

CastAR ermöglicht das Entstehen von „Hologrammen“ durch zwei winzige Projektoren, die sich jeweils über den Brillengläsern befinden. Zusätzlich wird ein spezieller Untergrund benötigt, der als Gegenstück zur Brille dient. Via Infrarot erkennt die Brille die genaue Position des Kopfes und erstellt je nach Blickwinkel ein passendes Bild. Noch muss die Brille über USB mit einem Computer verbunden sein, doch man arbeite auch schon an einer Möglichkeit CastAR mit mobilen Endgeräten zu koppeln.

Die Zukunft

Mit CastAR will das Entwicklerduo von Technical Illusions den kompletten Markt für Unterhaltungselektronik verändern. Doch auch in Bereichen wie Design, Architektur oder der Wissenschaft sollen virtuelle 3D-Modelle im Raum dabei helfen effizienter arbeiten zu können.

Bis Ende 2014 soll die Datenbrille für dann circa 200 US-Dollar auf den Markt kommen. Für Spender gibt es die Brille jetzt schon zum Vorbestellen für 189 US-Dollar. Auf Kickstarter findet ihr alle weiteren Informationen und ein informatives Video zu CastAR.

(Bilder via Kickstarter.com; ARwl.)

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