Livescribe Smartpen 3 – Deine Handschrift direkt auf das iPad

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Ein Kugelschreiber, der handgeschriebene Notizen direkt an das iPad oder iPhone transferiert? Der neue Smartpen 3 liefert geschriebene Worte direkt per App an das kompatible Gerät.

„Turn your Words into action“ Der Slogan, mit dem Livescribe den neuen Smartpen 3 bewirbt. Dieser Stift, der mit Mikrofon und Bluetooth ausgestattet ist, soll jede Kritzelei erfassen und per App sofort an das Smartphone oder Tablet übertragen. Der Smartpen 3 funktioniert auf jedem Papier – am besten jedoch mit dem hauseigenen Punktpapier, so das Unternehmen.  Eines der neuen Features ist, dass eine aufgeschriebene Adresse oder ein Datum als Hyperlink konvertiert und direkt an iCal oder Maps übertragen werden kann.

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Der Smartpen 3 ist seit dem 24. Oktober bei den Online-Anbietern vakant, jedoch derzeit so gut wie nicht verfügbar. Für 150 Euro kommt die Classic-Version in die Läden. Wer die Pro Edition haben möchte, der muss gleich 199 Euro auf den Tisch legen. Der Unterscheid zwischen der normalen und der Pro-Version ist: Livescribe-Journal 100 Blätter –  statt Notizbuch 50 Seiten, Leder-Smartpen Portfolio, 2 Tintenpatronen statt nur einer und ein einjähriges Evernote-Abo kostenfrei oben drauf. Derzeit ist der Smartpen 3 nur mit Apple-Geräten kompatibel. Auf der Livescribe-Website wird jedoch ein Support anderer Geräte und Hersteller für 2014 angekündigt.

[Quelle:gizmodo.com]
[Quelle:livescribe.com/de]

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  1. „Der Smartpen 3 funktioniert auf jedem Papier.“
    Das ist so glaube ich nicht korrekt. Natürlich kann man damit auch auf normalem Papier schreiben – aber dann hat man nichts anderes als einen (sehr teuren) Kugelschreiber.
    Die interessanten Funktionen stehen NUR mit dem Spezialpapier zur Verfügung.
    Dieses ist gegenüber herkömmlichen Notizblöcken deutlich teurer. Hinzu kommt die merkwürdige Politik der Schreibminen. Der Stift kann nur Spezialminen der Firma nutzen. Es handelt sich übrigens nicht um Tintenpatronen, wie im Bericht geschrieben, sondern um Kugelschreiberminen mit sehr begrenzter Kapazität. Die Packungen kommen übrigens immer in gemischter Lieferung – eine andere (für mich ungenutzte) Farbe ist immer dabei.
    Weiterhin ungelöst ist auch das Datensicherungsproblem der hauseigenen Software. Eine Synchronisation über mehrere PCs ist nach meiner Kenntnis nach wie vor nur über den Stift möglich. Wenn die Daten nicht mehr auf dem Stift sind (Kapazitätsgrenze), hat man bei Datenverlust ein Problem.
    Auch die Kombination mehrerer Stifte (Dienst/Privat) und mehrerer Notizbücher (dito) ist nicht gut gelöst.
    Das Format, welches PDF u. Ton synchronisiert (Pencast) ist proprietär. Den ersten Pen konnte man noch programmieren. Die Programmierumgebung steht aber nicht mehr zur Verfügung. Und so geht es weiter u. weiter.
    Diese Nachteile wiegen für mich leider die Vorteile auf.

    Erfahrungen eines mehrjährigen Nutzers.

    Mo

  2. Der Stift ist zwar kein Füller oder Bleistift, dennoch sind solche Schreibgeräte die Zukunft der Handschrift. Auch wenn viele Anhänger der traditionellen Schreibkultur lieber mit Füllfederhalter schreiben, sollte man diese Form der Handschrift in der Szene anerkennen.

  3. Find ich nicht schlecht allerdings kostet diese Technik entsprechend. Trotzdem: ist wohl die Zukunft, zumindest für alle Smartphone und Tablet Besitzer – und das werden ja immer mehr… Ich würd ihn gerne mal testen.
    Allerdings gibts ja günstigere Varianten von guten iPad Stiften, wenn auch weniger technisch ausgefeilt.
    Persönlich suche ich immer gute Stifte zum Zeichnen auf meinem iPad. Bin hier fündig geworden

    http://www.ipadzapp.de/welcher-ipad-stift-zum-zeichnen/

    Und schreiben kann ich damit ja bei Bedarf zudem auch noch :-)

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