Elternhaus von Steve Jobs wird unter Denkmalschutz gestellt

Apple_Garage

Sein Ruhm begann in der Garage seiner Eltern und mündete in einem milliardenschweren Unternehmen. Steve Jobs war stets das Gesicht von Apple. Nun soll sein ehemaliges Elternhaus unter Denkmalschutz gestellt werden.

Dank der Vorarbeit von Steve Jobs wurde Apple zur wertvollsten Marke der Welt. Ausgangspunkt war jedoch nur die kleine Garage seines Elternhauses. Die historische Kommission in Los Altos hat nun entschieden, dass eben jenes Gebäude nahe San Francisco unter Denkmalschutz gestellt werden soll. Aktuell gehört das Haus der Schwester des 2011 an Krebs verstorbenen Firmengründers.

In der Garage wurden circa die ersten 100 Apple-Rechner gebaut. Die 1976 gegründete Apple Computer Company bestand zuerst nur aus Steve Wozniak und Steve Jobs. Beide legten aber schon damals den Grundstein für den Weltkonzern.

Die Garage des 1951 errichteten Hauses befindet sich noch im Originalzustand. Lediglich das Tor wurde zwischenzeitlich ausgetauscht. Und auch wenn Jobs schon mit 56 Jahren verstarb, sein Mythos lebt noch weiter. Seine Fans werden sich zumindest über dieses Denkmal freuen.

[via ntv.de]

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  1. War vor ca. 2 Jahren auch da weil ich gerade dort in der Umgebung gereisst bin. Dort steht man und meine Freundin fragt mich wieso das sie ein Foto von mir vor dieser Garage schiessen soll und ich sagte ihr schau wenn diese Garage nicht wäre würde dein iPhone das du jetzt in der Hand hälst wohl nicht existieren.

    Hier wurde sicher Geschichte geschriben finde es schön das solch Plätze geschützt werden.

    1. „Dort steht man und meine Freundin fragt mich wieso das sie ein Foto von mir vor dieser Garage schiessen soll und ich sagte ihr schau wenn diese Garage nicht wäre würde dein iPhone das du jetzt in der Hand hälst wohl nicht existieren.“
      Konsequenterweise müsstest du dich dann noch vor ungefähr 3 Millionen anderen Gebäuden fotografieren lassen, von denen vielleicht 25 im weitesten Sinne mit Apple zu tun haben. Eine interessante Lebensaufgabe.
      „Hier wurde sicher Geschichte geschriben finde es schön das solch Plätze geschützt werden.“
      Das Problem ist: wenn jeder Platz geschützt würde, der für die Entwicklung der Menschheit mindestens eine ähnliche Bedeutung hatte wie Jobs‘ Garage, dann bleiben als Lebensräume bald nur noch die Wüsten, Steppen und Polarregionen übrig.
      Nächstes Problem: es kostet Geld, solche Dinger zu erhalten. Geld, das der Eigentümer (okay, in diesem Falle wird sich die Frage wohl bis auf Weiteres nicht stellen) nicht immer hat bzw. auszugeben bereit ist. Sprich: über kurz oder lang stellt sich bei der Strategie, alles Mögliche unter Denkmalschutz zu stellen, die Frage der Finanzierung.

  2. helden braucht das land, vor allem das dämliche ami-land :D

    @dodoooh
    du kannst ruhig deinen üblichen namen nutzen, oder wurde der schon oft genug durch den kakao gezogen und is nun abgenutzt? … dein kommi liest sich, als würde mario barth n neuen witz über seine freundin machen LOL

  3. Steve Jobs war mit Sicherheit einer der innovativsten Erfinder und größen Visionäre der letzten Jahrzehnte.

    Sollte ihm deswegen ein Denkmal gesetzt werden? Ich denke ja, denn seine Ideen haben die gesamte IT- und Unterhaltungsbranche geprägt und vorangetrieben.

    Ist es der Garage seiner Eltern zu verdanken, dass wir heute mit dem MacBook arbeiten, mit dem iPhone überall zu jeder Zeit dabei sind? Die Frage lässt sich sicher aus verschiedenen Blickwinkeln beantworten.

    Was hätte Mr. Jobs mit seinen ersten Ideen gemacht, wenn er in der Garage seiner Eltern keinen Platz zum Basteln gehabt hätte – sttellt euch vor, das wäre eine 3 x 6 Meter Fertiggarage und die Eltern hätten ständig ihr Auto darin geparkt, um den Garagenrabatt ihrer KFZ Versicherung nicht zu gefährden.

    Hätte der junge Steve seine Ideen einfach sausen lassen und wäre lieber losgezgen, um mit den Freunden abhängen?

    Oder schafft es so ein aufstrebender Mensch, sich den gegebenen Bedingungen anzupassen und notfalls im Keller, auf dem Dachboden oder in der Scheune des Nachbarn mit seinen ersten Experimenten anzufangen? .Das lustige daran wäre, dass jetzt der Nachbar seine Scheune unter Denkmalschutz stellen könnte und nach so lager Zeit auch noch etwas davon hätte :-)

    Alles Fragen die zu keinem Ergebnis führen, weil wir es nicht wirklich wissen – aber jeder von uns hat sicher eine Ahnung oder Vorstellung davon, wie es gewesen wäre.

    Ich persönlich glaube nicht, dass wir ohne die Garage kein iPhone oder iPad hätten. Als Mr. Jobs aus seiner eigenen Firma gefegt wurde, hat er sich auch nicht in die Ecke gesetzt. Statt dessen hat er die Gelegenheit ergriffen und mit Pixar den Trickfilm revolutioniert, bevor er dann wieder zu Apple heimgekehrt ist. Daher sind mir persönlich die Erfindungen von Steve Jobs (und deren Imitate) sowie seine Leistungen genug Denkmäler, die uns alle ständig im Leben begleiten.

    Um auch die Mitmenschen zufriedenzustellen, die sich gern eine Garage ansehen und dabei denken, ohne dieses Bauwerk würden wir alle noch in der technischen Steinzeit leben, soll man das Haus ruhig unter Denkmalsschutz stellen.

    So und nun mache ich mich auf den Weg, mir eine Garage zu besorgen, damit mein Nachwuchs nicht daran gehindert wird, sich zum nächsten genialen Visionär zu entwickeln ;-)

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