Lenovo bringt Convertible-Notebook Flex 14 und 15 raus

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Ab sofort in den Läden. Die neuen Convertible-Notebooks Flex 14 und 15 von Lenovo. In Deutschland für 449 Euro beziehungsweise 519 Euro erhältlich. Das Display lässt sich um bis zu 300 Grad umklappen.

Der größte chinesische Computerhersteller hat zwei neue Convertible-Notebooks auf den Markt gebracht. Mit dem Flex 14 und 15 kommt die neue Serie erst einmal in zwei verschiedenen Größen und Konfigurationen. Die kleinere Ausführung Flex 14 bietet ein 14 Zoll-FHD-Display mit 16:9-10-Punkt-Multitouch, das sich um bis zu 300 Grad umklappen lässt. Die größere Ausführung geht mit einem 15,6 Zoll Display an den Start. Die weitere Ausstattung beinhaltet die Intel-Haswell-CPU, maximal 8 GByte Ram und eine höchstens 1000 GByte große HDD – oder 256 GByte-SSD-Speicher. WLAN, Bluetooth, Windows 8.1 als Betriebssystem und USB 3.0 sind ebenfalls dabei.

Besonders geeignet ist diese neue Serie natürlich für Präsentationen oder für die Wiedergabe von Videoinhalten. Das Display lässt sich um 300 Grad umklappen und kann somit im Stand-Modus genutzt werden. Unabhängig von der jeweiligen Diagonale verspricht Lenovo eine Full-HD-Auflösung von 1920×1080 Pixel. Lenovo bietet das Flex 14 für 449 Euro und das Flex 15 für 519 Euro an.

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Die neue Flex-Serie arbeitet mit der aktuellen Intel-i-Core-Technologie der vierten Generation, Haswell. Das Flex 14 wird maximal mit dem i-5-Prozessor, das Flex15 auch mit einem Core i7, ausgestattet. Unter der Haube arbeitet neben dem integrierten Intel-Chip als Grafikkarte auch eine dedizierte Nvidia-GPU GT 720M oder GT 740M. Der Festplattenspeicher ist auf 1000 GByte begrenzt oder maximal 256 GByte SSD-Speicher. Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit mit bis zu 9 Stunden an. Das kommt sicherlich auf die üblichen Eckpunkte wie, Helligkeit des Display oder Art der Nutzung, an. Ebenfalls integriert sind Stereolautsprecher mit Dolby-Advanced-Audio-Zertifizierung. Für externe Medien hat Lenovo zwei USB 2.0, einen USB 3.0 verbaut. Drahtlos kommunizieren kann die Flex-Serie per Bluetooth oder WLAN. Eine 720p-Webcam, ein SD-Kartenleser und eine Chiclet-Tastatur sind an Bord.

Runde zwei Kilogramm bringt das Flex 14 auf die Waage, das Flex 15 mindestens 2,2 Kilogramm. Als Standard ist Windows 8.1 vorinstalliert. Eine Information, ob man auf Windows 7 downgraden kann, gibt es nicht – dürfte des Touch-Displays wegen auch wenig Sinn machen. Als günstigere Alternative bietet Lenovo seit Oktober auch ein ähnliches Notebook mit 10 Zoll und Android als System an. Ebenfalls, wie bei der Flex-Serie, lässt sich beim A10 das Display um 300 Grad umklappen. Das Lenovo A10 ist ab 249 Euro erhältlich. Ist diese Serie eher etwas für den geschäftlichen Gebrauch oder macht die Anschaffung im privaten Bereich ebenfalls Sinn – und möglicherweise dann auf ein Tablet verzichten?

[Quelle:cnet.de]
[Quelle:lenovo.de]

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