Solarmodule werden an den meisten Häusern falsch montiert

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Üblicherweise werden auf der Nordhalbkugel Solarzellen mit Blick auf den Süden ausgerichtet. Eine neue Studie zeigt, dass damit nicht die größte Energieausbeute zur besten Zeit erzielt wird.

Forscher des Pecan Street Research Institutes haben in Texas Privathäuser mit Solarzellen auf dem Dach untersucht. Bei denen, die nach Westen ausgerichtet waren, wurde 2 Prozent mehr Strom gewonnen. Außerdem wurde der Hauptteil am Nachmittag generiert – und da ist die Nachfrage nach Strom am größten.

Es mag sich nicht viel anhören, aber auf die Lebenszeit von Solarzellen gerechnet sind 2 Prozent recht viel.

[Via Quartz, gizmodo.com]

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  1. Ich bin ja nur ein Laie, aber fraglich ist, ob die Ergebnisse aus Texas, welches auf einem Breitengrad bummelig Höhe Nordafrika liegt, auch auf Nordeuropa zutreffen könnte…

  2. Weiter fraglich ob die 2% ausreichend sind um ein neues Dach, um 90° gedreht, rechtfertigen. Weiter fraglich, ob hier bei uns tatsächlich alle Anlagen nach Süden ausgerichtet sind, oder ob man sich einfach den Gegebenheiten, nämlich der Ausrichtung des bestehenden Daches, angepasst hat.

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