Xbox One Review: Absolut Abgefahren (Wenn sie funktioniert)

XBox One Review

Nach acht Jahren ist der Nachfolger der Xbox 360 da – und mit ihm Microsofts neuester Versuch, euer Wohnzimmer zu erobern. Das Warten hat sich gelohnt, auch wenn die Konsole ihr volles Potential noch nicht erreicht hat.

Weil wir (noch!) kein eigenes Testmuster für die Xbox One bekommen, präsentieren wir euch die Highlights aus dem Review unserer US-Kollegen. Danke, Eric Limer!

Hier gehts zum PS4 Test!

Design

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Konsole

Die Xbox One ist groß. Absurd riesig. Sieht so aus, als hätte eine Xbox 360 eine Xbox360 Slim gefressen. Eher Videorekorder als Blu-Ray Player. Lässt Fans des SEGA Saturn unter wohligen Nostalgiewellen erschauern. Auf jeden Fall ist sie um einiges größer als die PS4.

XBOX One Block

Von der beeindruckenden Größe abgesehen, ist das tatsächliche Design der Xbox One ziemlich unscheinbar. Keine Kurven, keine ausgeprägten Winkel, nichts was den Blick auf sich ziehen würde. Anders als ihre Vorgänger, die auf die eine oder andere Weise versuchten wie ein „X“ auszusehen, konzentriert sich die Xbox One stark auf den „Box“-Aspekt. Von vorne betrachtet ist sie wenig mehr als ein schwarzes Rechteck, das unter eurem Fernseher sitzen und im Hintergrund verschwinden wird.

Controller

Wie die Konsole aussieht – mit der werdet ihr sowieso nur wenig interagieren – verblasst auch ein wenig neben dem Kontroller und oh mein Gott der Controller. Ungefähr die selbe Größe wie der damals schon phantastische Xbox 360 Controller, aber der Xbox One Controller fühlt sich  etwas kompakter, etwas schwerer, noch ein Stück weit solider an. Phantastisch.

XBox One Controller

Die offensichtlichsten Änderungen sind ein D-Pad, das dieses Mal tatsächlich ein D-Pad ist und keine kreisförmige Monstrosität, wie sie Xbox-Besitzer bisher geplagt hat. Außerdem ein Guide-Knopf der etwas mehr ans obere Ende gewandert ist, sowie die Ersatzknöpfe für „Start“ und „Select“.

Die Thumbsticks der Xbox One sind kleiner und beweglicher als die der 360, fühlen sich dabei aber noch genauso reaktiv an wie früher. Die neuen Trigger (mit Rumble Funktion!) sind einfacher zu drücken und geben dabei ein softes Geräusch von sich, welches sich von den beinahe Waffen-artigen Klicks der 360er-Controller unterscheidet.

Gameplay

Alle Spiele, die wir ausprobiert haben (Forza 5, Dead Rising 3, Crimson Dragon, und ein paar Titel über die wir noch nicht reden dürfen) sahen ohne Ausnahme wunderschön aus. Klar, ein richtiger PC könnte solche Grafik problemlos stemmen. Aber in der Konsolenwelt ist die Leistung von Xbox One (und PS4) schon ziemlich beeindruckend. Auf der anderen Seite würde man nach acht Jahren auch nicht viel anderes erwarten.

XBOX One Dead Rising

Dabei sind einige Titel schneller in der Zukunft angekommen als andere. Mit Dead Rising 3 läuft leider einer der Eckpfeiler des Xbox One Launch Lineup nur in 720p (hochskaliert auf 1080p), mit festen 30fps. Das ist nicht schlecht, aber der HOLY FREAKIN WOW Effekt eurer neuen 500-Dollar-Box wird damit auch nicht wirklich erreicht.

Anders als der DualShock-Controller der PS4 mit Touchpad und Share-Button, hat der Xbox One Controller keine nennenswerten funktionalen Asse im Ärmel. Auf der Xbox One zu spielen fühlt sich was eure Hände betrifft genauso an, wie auf der Xbox 360. Und das ist gut so! Die paar Änderungen, die Microsoft am Controller vorgenommen hat, fallen beim Spielen nicht weiter auf.

Grundlegende Vorgänge wie die Vorwärtsbewegung der Sticks werden durch die neuen Bezüge am Rand verbessert, aber das ist nichts, worüber man beim Spielen nachdenken würde. Die neuen Rumble-Trigger drängen sich da ein wenig mehr ins Bewusstsein, zumindest an einem der wenigen Male, wo sie auch mit dem Rumbling anfangen (im Moment immer dann wenn ihr ein Auto fahrt, in so ziemlich jedem Spiel, das Autos hat … ). Das ist cool, fühlt sich aber fast immer wie ein Gimmick an. Das war natürlich mit dem alten Rumble Pak auch so, bevor Vibrationsunterstützung zum Standard wurde.

Das ist das Schwierigste beim Test einer Konsole zum Launch; die Xbox One hat sich selbst noch nicht ganz gefunden. Das war bei der PS4 genauso. Das Potential ist offensichtlich in beiden Geräten vorhanden, aber wie gut das eingelöst werden kann hängt von den kommenden großen Spielen ab, und von der Fähigkeit der Entwickler, die in den Boxen versteckte Power auch zu nutzen. Zur Zeit macht die Xbox One vor allem Spaß.

Social

Mit der Xbox One könnt euch mit bis zu 1000 Kumpels vernetzen. Das sollte auch für den eifrigsten Kontakteknüpfer mehr als genug sein. Ihr könnt sogar „Follower“ um euch scharen, Leute die eure Updates sehen aber nicht auf euer maximales Buddy-Cap zählen, weil ihr sie selig ignoriert. Fühlt sich alles sehr nach High School Cafeteria an.

Wichtig zu erwähnen ist das fehlende Streaming-Feature. Xbox One hat einen Deal mit Twitch, aber bis der genutzt wird, wartet das Unternehmen noch bis zum nächsten Jahr. Demgegenüber unterstützt die PS4 Twitch und Ustream vom Start weg.

Dashboard

Das Dashboard der Xbox One hat sich offensichtlich aus dem UI der 360 entwickelt. Die Kacheln sehen mittlerweile sehr nach Windows 8 aus, ein Wechsel der sich frisch, aber nicht fremd anfühlt.

XBOX One Dashboard

Von Start weg ist alles in Reichweite. Apps, Spiele, Hinweise und ja, auch ein paar „featured Items“, von denen Microsoft gerne hätte, dass ihr sie kauft. Das Ganze fühlt sich streckenweise ein wenig hektisch an, ist aber einfach zu verstehen und zu benutzen.

Außerdem ist es schnell. Apps können einen Moment dauern – 5 bis 10 Sekunden Ladezeit – aber das Zoomen durchs Dashboard funktioniert ohne jegliche Verzögerung. Wir hatten ein paar Probleme mit App-Abstürzen (vor allem SkyDrive und Internet Explorer), aber unsere Revieweinheit hatte Pre-Release Firmware installiert und bekam mindestens einmal pro Tag ein Update. Man darf also hoffen, dass diese Dinge zum Launch noch ausgebügelt werden. Das „Snap“ Feature, mit dem Apps nebeneinander geladen werden können, hat dagegen noch echte Bugs. Wer eine App an eine andere anknüpft, sie dann wieder normalisiert und alleine laden möchte, landet oft bei der App, mit der sie vorher verknüpft war. Es war teilweise schwierig, die beiden Apps wieder voneinander zu trennen.

Kinect und Voice Control

Das UI der neuen Kinect kommt mit einem beeindruckenden Set Sprachkommandos daher. Egal, wo ihr euch befindet, jeder andere Inhalt ist nur ein oder zwei Sätze entfernt. Das UI baut nicht auf Sprache auf – ihr müsst euch nicht mit dem Bildschirm unterhalten – aber die Möglichkeit dazu ist immer gegeben.

Kinect ist natürlich auf den ersten Blick eine Kamera, aber das Spracherkennungsfeature ist ein echtes Argument für die Xbox One – wenn es denn funktioniert. Unter optimalen Umständen ist die Spracherkennung von Kinect ziemlich phantastisch. „Vor-dem-Fernseher-in-verblüffter-Bewunderung-hocken-und-Kommandos-Richtung-Fernseher-bellen“ phantastisch. Es gibt eigentlich nichts, was man auf der Xbox One nicht mit Sprachbefehlen regeln könnte. Nur das Optionsmenü verweigert sich der stimmlichen Annäherung, sowie ein komischer Knopf in einem der Kinect Konfigurationsfenster. Alles andere – Wechsel zwischen verschiedenen Apps, Öffnen von Spielen, Avatarpersonalisierung, Netflix, Skype, Videos aus dem Skydrive holen – gehorcht wunderbar aufs Wort.

Ein Beispiel, wie detailliert das Ganze implementiert wurde. Im Internet Explorer könnt ihr Sprachbefehle wie „Browse to Gizmodo“ und „Click on [linked text]“ benutzen. Damit wird Surfen auf einem Fernseher zum ersten Mal halbwegs angenehm, und das ist noch nicht mal das Beste. Das Beste ist dass es fast keine Grenzen gibt. Und das ist echt praktisch, wenn eure schmutzigen Klauen mal wieder mit Doritostaub befleckt sind.

Das heißt nicht, dass das alles intuitiv passiert, es gibt schon so etwas wie eine Lernkurve. Wenn die Xbox zuhört („Xbox, select!“) und man einfach einen auf dem Bildschirm gezeigten Text nachspricht, ist die Sprachsteuerung einfach. Aber globale Befehle benötigen immer (immer!) ein „Xbox“  vorneweg. „Go to Skype“ wird beispielsweise nie funktionieren. Auch wenn die Xbox bereits zuhört, muss immer mit „Xbox, go to Skype“ kommandiert werden. Und Spiele? Immer die vollständigen Namen. Niemals „Xbox go to Forza“, sondern immer „Xbox go Forza Motorsport 5.“ Liebe Devs, hier bitte auf die Untertitel verzichten, danke.

Kinect kann sehr gut zuhören, ist aber dumm wie Brot wenn es mit Hintergrundgeräuschen zurechtkommen soll. Unter optimalen Umständen funktioniert Kinect zu 90-95% der Fälle, und das über große Reichweiten, bei niedriger Lautstärke, sogar bei schlechter Artikulation. Beim Test klappte es mit einem nicht sonderlich lauten„Xbox go home“ aus zehn Metern Entfernung um eine Ecke herum.

Es ist nicht so, dass Microsoft Hintergrundgeräusche nicht bedacht hätte. Während des Setup scannt die Kinect danach (inklusive „No! Be quieter!“), und auch der TV-Sound wird registriert, anscheinend um ihn dann später ausblenden zu können. Das Resultat ist merkwürdig: Donnernde Explosionen aus einem Spiel verwirren die Kinect nicht, aber ein Podcast der (leise!) auf Smartphone-Lautsprechern im selben Raum angespielt wird, schon. Oder jemand der mit Schuhen auf Parkett herumläuft. Oder das Husten der Freundin aus dem anderen Raum. Genug, um Kinect völlig aus der Bahn zu werfen. Normalerweise werden keine Kommandos misinterpretiert, das Gerät hört bei Verwirrung einfach eine Weile weg.

Wenn in eurem Wohnzimmer leise ist, werdet ihr euch wie in Star Trek fühlen. Aber sobald Zimmergenossen, Kinder oder Hunde ins Spiel kommen, werden ihr eine Menge Momente á la „Ruhe, während ich mit dem Fernseher spreche!“ erleben, die die Magie zerstören. Was wirklich schade ist, denn wenn alles klappt, fühlt sich das tatsächlich nach Magie an.

Kamera

XBOX One Camera

Aber die Kinect ist eigentlich eine Kamera. Das allerbeste Feature ist dementsprechend auch eins, was mit der Kamera zu tun hat: Die Kinect kann Spieler erkennen und einloggen. Automatisch. Im Hintergrund. Immer. Mit einer recht guten Erfolgsrate, auch wenn sie manchmal 10-15 Sekunden Verzögerung aufweist.

Es ist schwierig, das Gefühl zu beschreiben, wenn man sich für ein bisschen Zocken vor die Xbox setzt und einen das Gerät persönlich begrüßt. Versuchen wirs trotzdem: Wahnsinn, beeindruckend, futuristisch!

Die Kinect lässt sich sehr einfach auf euer Gesicht abstimmen. Es gibt keine „starr die Kamera an und beweg dein Gesicht, damit wir alle Blickwinkel bekommen“-Phase. Kinect zeigt euch einfach das Aufgenommene auf dem Bildschirm und versucht zu raten wer ihr seid. Wenn mehrere Leute im Raum sind, oder Kinect falsch geraten hat, hebt ihr einfach nur die Hand, um die Einstellungen zu korrigieren. Das wars. Das ist alles, was zu Kalibrierung notwendig ist.

Aber während die Kinect schon ziemlich gut darin ist, Leute auf der Couch zu identifizieren (solange die alle Profile erstellt und Fotos ihrer Gesichter hochgeladen haben), ist sie nicht besonders gut darin zu entscheiden, wer gerade das Sagen hat. So kann einer mit dem „Show my stuff“ Kommando schon mal den Account vom Kumpel neben ihm aufrufen. Das liegt daran, dass die Kinect herausfindet, wer gerade redet, indem Mundbewegungen erkannt werden und danach die Gesichtserkennung greift. Zu schade, denn mit einer echten Spracherkennung á la Moto X gäbe es solche Probleme nicht.

In Kinect-basierten Spielen (z.B. Kinect Sports Rivas Preseasons) ist die Kinect Technologie besser denn je. In Spielen, die nicht zur Kinect-Demonstration entwickelt wurden, ist das Ganze eher überflüssig. Klar, wir sind erst beim Launch, aber in den Spielen die wir gespielt haben hat sich die Kinect-Unterstützung auf das Rufen von Kommandos beschränkt, die eigentlich auch auf Controller-Knöpfe gemapped waren. Zombies in Dead Rising 3 anschreien macht Spaß, ist aber nicht wirklich wichtig für ein vollkommenes Spielerlebnis.

TV

Einer der Hauptgründe warum ihr an einer Xbox One interessiert sein könntet hat mit Spielen überhaupt nichts zu tun. Die Box ist ein Wohnzimmergeneral, der euren Fernseher befehligt und euch ungeahnte Superkräfte im Mediendschungel verleiht. So zumindest die Vision. Die funktioniert auch! Vor allem für Leute mit Kabelfernsehen und Pay-TV. Die können sich ihre Lieblingsapps und -Sender über die (langsame!) XBOX One Oberfläche zusammenstellen.

Der Xbox „Volume Down“ zu befehlen ist praktisch aber nicht besonders eindrucksvoll, aber Dinge wie den Fernseher mit „Xbox On“ aufzuwecken oder ihn sofort stummschalten zu können ohne die Fernsteuerung suchen zu müssen, sind schon fast lebensverändernd. Ihr werdet euch wundern, wie ihr jemals ohne das Feature auskommen konntet.

Smartglass

XBOX One Smartglass

Die Smartglass App der Xbox ist bereits für Windows Phone 8, iOS und Android erhältlich. Hier bekommt ihr dasselbe Konzept wie beim OG Smartglass – die Xbox wird per Phone oder Tablet gesteuert – aber zusätzlich zum neuen Look hat das XBOX Smartglass noch ein paar neue Funktionen parat.

Erstens ist es beinahe eins-zu-eins mit dem Xbox Hauptbildschirm verbunden. Alle Pins und Apps sowie die Social Features eures Xbox Live Accounts werden angezeigt. Viel wichtiger ist aber, dass das Smartglass als Fernsteuerung so brauchbar ist wie nie zuvor. Es kann nicht nur euren Controller emulieren (nicht perfekt, aber sehr praktisch), sondern euch auch beim Management eurer verknüpften Apps behilflich sein. Das heißt ihr könnt z.B. auf Netflix herumsurfen und gleichzeitig etwas in der verknüpften Adresszeile des Internet Explorer eingeben.

Smartglass ist also noch eine Möglichkeit, eure Xbox ohne Controller zu steuern, wenn die Sprachkommandos euch aus irgendeinem Grund nicht in den Kram passen. Außerdem ist das mit Abstand die beste Keyboard Option, die euch für die Xbox One zur Verfügung steht. Also, auch wenn ihr das möglicherweise nie benutzen werdet, die Möglichkeit ist da, und sie ist besser umgesetzt als alles, womit ihr in der Vergangenheit habt arbeiten müssen.

Gefällt

Die Xbox One ist eine Zukunftsmaschine. Die Spiele laufen einwandfrei, aber mit der Box ist noch so viel mehr möglich. Die Kinect-Funktionalität ist tief in die Xbox One integriert, so dass sich das System ausnimmt wie aus einem Science Fiction gesprungen. Egal ob man sich mit Sprachbefehlen durchs Interface bewegt oder einen die Kinect per Gesichtserkennung anmeldet, allein die Bedienung der neuen Box macht Spaß. Dazu noch das neue TV-Interface und auch der Umgang mit dem Fernseher ist nochmal um einiges angenehmer geworden.

Wenn gottgleiche Stimmkontrolle übers Dashboard oder ein TV-Interface aus der Zukunft nicht euer Ding sind (warum auch immer!), sind diese Features auch komplett umgehbar. Ihr könnt eure Spiele einfach mit dem Controller zocken. Ihr müsst nie mit eurer Xbox reden, oder ihr zuwinken. Ihr könnt eine Decke über eure Kinect legen oder sie komplett abschalten. Insgesamt funktioniert das System reibungslos und ist extrem einfach zu bedienen.

XBOX Controller Table

Gefällt nicht

Trotzdem ist nicht alles perfekt. Jedes Problemchen holt euch prompt aus eurer Zukunftsvision wieder zurück auf die Erde. Es gibt recht wenig ignorierte Sprachbefehle, auf Misinterpretationen sind wir noch seltener gestoßen. Trotzdem, es gibt sie – und zwar meistens wenn noch jemand anders im Raum ist, vor dem ihr mit eurer neuen Konsole angeben wollt. Kinect erfüllt sein Potential eigentlich meistens, wenn ihr damit alleine seid.

Xbox Live ist immer noch ein Witz und die Xbox One ändert da nichts. Genau genommen macht sie den Dienst noch schlimmer. Klar, die PS4 will dieses Mal Geld für ihren Multiplayer, aber dass die Xbox One ihre Streaming Apps hinter einem Paywall versteckt und gleichzeitig mit allen Mitteln den Schritt zur Media Box schaffen will, ist schon ziemlich absurd.

Sollte ich mir das kaufen?

Noch nicht. Es ist generell dämlich, eine neue Konsole zum Launch zu kaufen. PS4’s haben bereits Probleme mit dem „Blue Light of Death“, und für die Xbox könnten ähnliche Bugs auftauchen – die Erinnerung an den Ring of Death der 360 dürfte den meisten Spielern noch präsent sein. Außerdem ist das Launch Line-Up der Spiele noch ein bisschen lahm. Die wirklichen Must-Haves wie Watchdogs, Destiny und Titanfall lassen noch ein paar Monate auf sich warten. Halo 5 ist im Moment nur ein Silberstreif am Horizont. Auch die Software ändert sich andauernd und wird mit neuen Fixes und Patches verbessert.

Hier gehts zum PS4 Test!

Aktuell ist die Xbox One eine beeindruckende Wohnzimmermaschine, die den Kaufpreis von 500 Dollar mehr als rechtfertigt – aber ihr seid besser dran, wenn ihr mit dem Kauf noch eine Weile wartet. Wenn die Box ihre Wehwechen zum Launch beseitigt hat, wird das Ding nicht zu stoppen sein und die PS4 klar überholen. Also: Abwarten. Aber während ihr wartet, könnt ihr schon mal schön viel Platz unter dem Fernseher freimachen.

Text und alle Bilder: [Eric Limer, Gizmodo.com]

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  1. Liest sich wie ein beschissener Fanboy Artikel.
    Woran lässt sich denn nun fest machen dass die Xbox die PS4 abhängt ?
    Nur weil die Xbox berechtigt in den shitstorm geraten ist , und dann sich um 180 Grad gedreht ist für mich das ganze noch nicht gegessen. Die Jungs sind einfach evil.

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  2. Ziemlich beschissene Verarbeitung von Controller und Konsole! Überall scharfe kanten! Aber was will man von MS erwarten für 500€! Egal zum zocken muss sie taugen! Schön leise ist sie auch im Gegensatz zur xbox-Rasenmäher-360!

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    1. Aha und die PS4 ist wohl rund oder wie?
      Und wo ist die 360 laut?? Höchstens die alte Version, die Slim war dagegen super leise.
      Und sicher wird auch die One erst wieder ein Kracher, wenn sie glitchbar ist, hoffentlich diesmal schneller als die 360er
      :D

      1. alles nur dummes fanboy gelabber? nein nicht der artikel, die kommentare.

        scharfe kanten billig verarbeitet?
        dann schaut euch mal paar videos der ps4 an gerade im innenraum und von aussen alles klapprig und wacklig wenn man auf die kanten drückt hats nicht mehr gereit für ne 4. gummierung?

        BLoD damals beim RoD das größte geflame jetzt is funkstille bei euch?

        das desgin wie 2 zusammengebappte ps2

        zum controller er fühlt sich richtig gut an im gegensatz zum ps4 controller da mir noch n share button ausgezwängt wird den ich niemals brauchen werde.

        ps4 nun auch jährlicher betrag? damals noch lustig gemacht üver xbox live heute zahlt ihr selber ohne mosern

        die xbox kam heute raus und man hört ziemlich wenig von fehlern etc. das meiste is fanboy geschwätzt und wenn ich mir im gegensatz die ps4 anschau wär ich da mal lieber etwas ruhiger gerade was billige verarbeitung und probleme betrifft

    2. Scharfe Kanten? :D
      Sorry, spielt dein Baby damit das du dir um sowas Gedanken machst? Oder bist du noch in dem Alter das du Angst hast das du mal auf deine Konsole fallen könntest?

  3. Sponsored by Microsoft?
    Manchmal spielt ein bisschen Werbung eben Kohle in die Kasse. Zukunftsmaschine, die nicht zu stoppen ist?
    Ich lese diesen Beitrag, lese ihn wieder.. und wieder.. und lese nichts, was das Ding besser machen soll…

    Kinect? = > SoftKinectic Update der PS Kamera
    Controller? => Hattet ihr den der PS4 schon in der Hand?
    Gameplay? => joa… langsamer, weniger Details.. überzeugt echt

    Es liest sich wirklich wie ein Fanboy-Artikel, der von Microsoft gezahlt wird. Das muss in etwa das selbe sein, warum Bild Aggressiv für die Konsole (= XBox) wirbt, die es noch nie so wirklich auf den deutschen Markt geschafft hat… Für ne gute Konsole braucht es eben keine aggressive Werbung.

    Viel Glück Microsoft… Wie hieß es noch zu SF-Zeiten? You lose! – Perfect“

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    1. Interessant ist, dass der Artikel von den US-Lesern als relativ objektiv empfunden wird, weil er Vor- und Nachteile beleuchtet. Das wird im Land der Dichter und Denker anscheinend kritischer gesehen.

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