Facebook – vier wichtige Tipps für das soziale Netzwerk

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Das soziale Netzwerk Facebook kann und will seine Nutzungsbedingungen einfach nicht beibehalten. Ständig wird ein Absatz geändert, das Layout verschönert und die Funktionen erweitert. Nachdem Facebook aber nach wie vor ein Bestandteil unseres Lebens ist, haben wir einmal vier Tipps herausgesucht, die das Social Networking sicherer und lustiger machen.

Das Problem kennen alle Nutzer von Facebook: Das langweilige Design nervt, unsere privaten Daten liegen auf dem Präsentierteller und unsere Freunde wissen immer wann wir online sind, geschweige denn ob wir ihre Nachricht gelesen haben. Man könnte also fast sagen: Zwischen Facebook und uns gibt es so etwas wie eine Hassliebe. Vielen Usern missfallen zwar die ganzen negativen Aspekte des sozialen Netzwerkes, doch wirklich ohne können und wollen sie eben auch nicht.

Vier Probleme in der Beziehung zu Facebook haben wir gelöst:



1. Profil in der Google Suchmaschine verbergen
1,189 Milliarden Menschen nutzen Facebook monatlich. Und weil die Zahl der Menschen auf der Plattform stetig steigt, wird es immer wahrscheinlicher, dass auch Personen sich anmelden, die am besten nichts vom eigenen Profil wissen sollten. Chefs, unliebsame Mitarbeiter, die Ex-Freundin oder etwa die lieben Großeltern – wir wollen von diesen Menschen im Idealfall noch nicht einmal im sozialen Netzwerk gefunden werden. Damit wir auch weiterhin unentdeckt bleiben, kann man sich zumindest auf Suchmaschinen wie Google und Co. unsichtbar machen. Dazu öffnet ihr euren Facebook Account, geht auf das Zahnrädchen Einstellungen rechts oben, dann auf Privatsphäre-Einstellungen. Dort findet ihr dann den Satz:

„Möchtest du, dass andere Suchmaschinen einen Link zu deiner Chronik enthalten?“

Klickt darauf und entfernt den Haken. Fertig, ihr seid in Suchmaschinen von nun ab unsichtbar.

2. „Aye Aye Captain“ – Facebook goes Pirate
Ihr findet das ewige „Teilen“, „Neuigkeiten“ und „Gefällt mir“ doof? Dann wäre für
euch vielleicht der Piraten-Modus das Richtige. Geht hierzu einfach auf eure Facebook Startseite, scrollt runter und sucht am rechten Rand unter der Werbung das Icon Deutsch. Klickt darauf und wählt English(Pirate). Schon wird das Liken zum „Arr!“ und Teilen heißt „Blabber t’yer mates“. Wahlweise gibt es noch English(upsidedown), dann steht alles auf dem Kopf.

3. „Du hast meine Nachricht schon gelesen! Warum antwortest du nicht?“

Facebook kann manchmal sogar ein Beziehungs- oder Freundschaftskiller sein. Sobald man eine Nachricht geöffnet hat, wird sie als „gelesen“ markiert. Das kann wirklich stören, möchte man ja nicht ständig und zu jeder Zeit erreichbar sein. Die
Alternative: E-Mail oder SMS. Okay, und wer Facebook trotzdem nutzen will sollte sich diesen Tipp zu Herzen nehmen:

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Zuerst wird das Add-On Facebook Chat Privacyheruntergeladen. Drückt auf Kostenlos und Hinzufügen. Anschließend erscheint ein neues Icon in der URL-Zeile, wenn ihr auf Facebook seid. Klickt es an und wählt Pausieren. Ab jetzt könnt ihr lesen ohne sofort antworten zu müssen.

4. So werden Posts korrigiert

Wir kennen das alle: Ein Kommentar oder die Statusmeldung enthält einen Rechtschreibfehler – am besten noch ein richtig peinlicher. Uns bleibt die Wahl zwischen stehen lassen oder komplett Löschen und neu verfassen. Naja, das sind nicht alle Möglichkeiten. Geht auf euren gewünschten Beitrag in die rechte obere Ecke, klickt auf den kleinen
Pfeil
und auf Bearbeiten. Nun könnt ihr euren Text nach belieben verändern.

Alle Tipps beachten und eure Beziehung zu Facebook könnte gerettet werden

Mit dieser handvoll Tipps solltet ihr euch bis zur nächsten Änderung der Nutzungsbestimmungen und des Layouts vor unerwünschten Problemen schützen. Ihr kennt noch andere interessante Tricks? Schreibt es uns in die Kommentare.

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  1. Mein bester Trick, funktionierte über alle AGB Änderungen hinweg: FB ignorieren. An die Zweifler, ich lebe immer noch, habe Freunde, Atmung ist regelmäßig, Blutdruck im normalen Bereich, kann Verabredungen treffen und einhalten und fühle mich mit der Welt verbunden, was – das gebe ich zu – nicht immer ganz so toll ist.

    1. tolle idee. ein noch besserer trick. einfach auf emal und mobiltelefon verzichten und freunde nur nochpersönlich treffen. auch die imausland wohnen, z.b. in uae oder in australien. super tolle idee hast du da, troll!

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