Akkus im 3D-Druckverfahren

Waffen, Flugzeugteile - und jetzt auch Akkus. Das alles lässt sich im 3D-Druckverfahren herstellen. Neue Tinten und Werkzeuge machen es möglich, Energiespeicher nach dem Lithium-Ionen-Prinzip herzustellen.

Technology Review hat sich angesehen, was Materialwissenschaftlerin Jennifer Lewis von der Uni Havard entwickelt hat. Die Forschung ist zwar noch ganz am Anfang, aber recht vielversprechend. Dabei werden Tinten verwendet, die aushärten. Daraus lassen sich auch Elektroden, Drähte und Antennen herstellen. Die Flüssigkeiten sind mit dem jeweiligen Material im Nano-Format versehen worden. Das Bindemittel verdunstet, zurück bleibt das Material wie zum Beispiel Lithium oder Silber.

Die Tinten werden bei Raumtemperatur mit extrem hoher Präzision ausgegeben. Dadurch können die Akkus besonders klein sein, funktionieren aber wie ihre großen Vorbilder. Das wäre ja auch bei unseren Gadgets eine sehr schöne Sache.

[Via Technology Review, gizmodo.com]

ku-medium

Bilder: Technology Review

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