Beta: Starbound ist endlich spielbar

StarboundRaumschiff

Die prozedural generierte 2D-Sandbox von Chucklefish Games ging gestern endlich in die Betaphase. Vorbesteller bekommen hier für mindestens 15 Euro eine schon recht bugfreie Version, die stundenlangen Spielspaß verspricht.

Starbound steht in der Tradition von Spielen wie Minecraft und Terraria, bringt das bekannte Rezept aber auf interstellare Ebene. So erforscht ihr nicht nur eine Welt, sondern reist per Raumschiff durch ein ganzes System von immer wieder neu generierten Planeten und Bewohnern. Dabei werden sowohl Waffen als auch Aliens vom Spiel aus unterschiedlichen Teilen neu zusammengesetzt, so dass stets neue Variationen auftauchen. Im fortgeschrittenen Spielverlauf soll man Schusswaffen craften und mit Stats versehen können, außerdem teasern die Entwickler Mechwarriorsuits und Musikinstrumente.

So weit bin ich noch nicht, da ich beim Anspielen kläglich am ersten Boss gescheitert bin. Ohne zuviel verraten zu wollen, die Questbeschreibung „Gear up!“ ist kein Witz. Obwohl man bereits in der Tutorial-Mission an diese Stelle des Spiels geführt wird, sollte man erst eine Weile mit Ressourcen sammeln und dem Erforschen anderer Planeten verbringen, bevor man sich dem Übel aus dem Weltraum stellt. In diesem Thread aus dem Starbound-Forum haben die Fans nützliche Hinweise zum Spielstart gesammelt.

StarboundGlitchKonversation

Vom Gameplay her ist Starbound ein Terraria-Klon, der sich etwas leichter steuern lässt als das Original. Dabei fällt bereits in der Beta-Phase die schiere Masse an Inhalt ins Auge. Riesige Burgen bewacht von Cyborg-Rittern, weitläufige Untergrundtempel einer Frosch-Rasse und Science-Fiction Stützpunkte inklusive Killerdrohnen – das sind nur einige der Überraschungen, die das Spiel für den Entdecker bereithält.

[Starbound]

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