Wassertransferdruck – so lackiert man praktisch alles mit Mustern

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Der Wassertransferdruck ist ein ziemlich geniales Verfahren, hochkomplexe Muster mit einem einfachen Tauchbad auf Oberflächen zu bringen. Das klappt nicht nur mit Motorradhelmen und Autoteilen sondern mit praktisch allen lackierbaren Kunststoffen und Metallen.

Das Wassertransferdruckverfahren ist eigentlich schnell erklärt. Die Muster werden auf einer Folie ausgeliefert, die zurecht geschnitten und in ein Wasserbad gelegt und einige Sekunden gewässert wird. Dann wird mit einer Spraydose ein sogenannter Aktivator aufs Wasser bzw. Die Folie gesprüht. Der sorgt dafür, dass sich die Folie auflöst, die Farbe aber im Wasser bleibt. Dann wird der gewünschte Gegenstand, der vorher eventuell mit einer Grundierung versehen wurde, langsam in einem Winkel von 30 bis 40 Grad eingetaucht. Etwas schütteln, herausnehmen, abspülen und trocknen lassen.

Nun muss nur noch mit einigen Schichten Klarlack die Oberfläche versiegelt werden. Fertig. Eine geniale Technik.

Die Folien sind in allen möglichen Bedruckungen erhältlich – angefangen von Carbongeflecht über Tarnmuster bis hin zu Metallen gibt es alles, was man sich vorstellen kann.

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  1. 1. alt. (Kam mindestens schon 3 mal bei Galileo…
    2. auf dem Bild ist allein schon ein Metallgegenstand zu sehen und du schreibst nur von Kunststoffen?! Selbst ne Hand kann man damit überziehen.
    3. diesmal nur ein verschobenes Komma, keine Rechtschreibfehler die mir sofort ins Auge sprangen, Respekt dazu.
    4. der Aktivator wird natürlich auf die Folie gesprüht, nicht aufs Wasser, die Folie liegt ja drauf, und damit auch gleich
    5. die Farbe schwimmt oben auf dem Wasser, das is das zentrale Element bei dem Verfahren, es schwebt nicht im Wasser.
    6. ich würde nich zu sehr schütteln und abspülen, das Video kann jeder selbst gucken, informier dich und schreib mehr als jeder sehen kann
    7. ist der eintauchenden relativ egal, den variiert man um möglichst viele Flächen des Objekts gleichmäßig zu bedrucken, und das ist gerade das warum man das Verfahren anwendet. Um schwierige Flächen gut bedrucken zu können, wo man nicht foliieren kann weil die 3D Oberfläche das beinahe unmöglich macht nutzt man den Wassertransferdruck…
    8. bitte such dir doch einen anderen Job…

      1. Bitte tu uns allen einen Gefallen und besuche diese Seite nicht mehr.
        Hauptsache die Luft scheppert oder??! Wenn es dir nicht gefällt dann lies hier nicht!
        Ist ja wie wenn du in ein Restaurant gehst, wo du weißt das es dir eh nicht schmecken wird, hauptsache du kannst meckern… (Oder wenn ein Vegetarier ins Steakhouse geht nur um zu sagen das Tiere töten böse ist)
        Achso wenn du bei mir auch schreibfehler findest, kannst du die gerne behalten! Quasi Geschenkt!

    1. Hast Du Deinen Job als Oberlehrer noch, oder gehst Du nur noch Deiner Familie auf die Nerven? Falls Du das Komma zuviel findest,, darfst Du es Dir gerne irgendwo hinschieben. Troll Dich und gerne woanders.

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  2. Dieser WTD ist vielleicht bei normalen Farbtönen oder Holzdekor akzeptabel, aber dieses Möchtegern carbon geht gar nicht!
    1. hat echtes carbon aufgrund seiner Herstellung eine wunderschöne Tiefe, die Folien oder WTD niemals hinbekommen!
    2. verzieht es beim WTD meist das Muster (siehe das Video). Wer will schon krumme carbonfasern? Im echtcarbonbereich würde ein solcher Verzug nie verkauft werden!
    3. sieht das WTD-carbon einfach nur billig aus und nicht annähernd wie carbon.

    Nicht umsonst gibt man horrende Preise für echtes carbon aus.
    Wenn Carbon, dann doch einfach nur echtes. Oder man lässt es.
    …meine bescheidene Meinung.

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