Das ist das stärkste elektrische Motorrad der Welt

voxan1

Seinen Akku sieht man dem Voxan Wattman sofort an. Seine Kraft aber nicht. Doch die ist gewaltig.

Der 12,8kWh-Akku, der einen großen Teil des Motorrads einnimmt, soll sich in nur 30 Minuten auf 80 Prozent laden lassen und dem Motorrad die Kraft von entsprechend 1000cc geben. Damit kann das Voxan Wattman in 5,9 Sekunden auf die Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h beschleunigen. Je nach Fahrweise und Geschwindigkeit erreicht das angeblich kraftvollste Elekromotorrad der Welt eine Reichweite von bis zu 180 Kilometern. Genug für eine ausgedehnte Spritztour!

voxan2

voxan3

[via gizmodo.com]

Tags :
  1. Das Ding ist ein reines Showteil. Das es garantiert niemals zu kaufen geben wird.

    Bei Volllast ist die Batterie in 5min leer.
    Bei der Last dürfte sich der gesamt Antriebsstrang extrem aufheizen. LiIonen-Zellen vertragen
    Temperaturen über 40..50°C nicht sehr gut. Wasserkühlung dürfte da zuwenig sein.

    Merke: Ein Verbrenner produziert viel mehr Verlustleistung. Aber fährt auch mit
    rotglühendem Auspuff noch und das Kühlwasser darf wegen des Drucks sogar mehr als
    100° warm werden.

    Die Entladeströme durften die Lebensdauer drastisch in den Keller drücken. Die 1000 Ladezyklen
    sind immer nur für „1C“ angegeben (Laden/Entladen in einer Stunde mit der angegebenen Kapazität).
    Hier sind es 11C (147KW aus einer 12,8KWh-Zelle).

    1. Da wirst du vermutlich falsch liegen. Auch wenn dieses hier gerade erst vorgestellt wurde und Preise noch nicht bekannt sind. So gibt es jedoch bereits Motorräder mit sehr ähnlichen Spezifikationen zu bestellen für ab 30.000 $. Schau mal bei Mission Motorcycle vorbei, die bieten das „Mission R“ an………

      1. Fragt sich, ob man die Dinger auch _wirklich_ kaufen kann, und dann ob sie was taugen. Was ich bisher gesehen und auch gefahren habe war oft Schrott. Rückruf-Aktionen dieser Bastelbuden gab’s auch schon häufig. Die Batterien werden häufig im Grenzbereich betrieben und dürften nach relativ kurzer Zeit schlappmachen.

        1. Deine Argumente gegen die Batterie kann man auch genau so z.B. auf den Tesla Roadster beziehen. Dieser hat jedoch seinen Erfolg und seine Haltbarkeit bereits bewiesen. Die Leistunsgwerte beim Mission R scheinen durchaus vergleichbar zu sein, sowohl beim Laden wie auch beim Fahren. Beide setzen bei der Batterie auch auf eine Flüssigkühlung, die sich beim Tesla Roadster bereits bewiesen hat.

        2. Das Verhältnis von Leistung zu Batteriekapazität ist beim Tesla erheblich günstiger.
          Ausserdem kühlt der Tesla mit einer Klimaanlage und hat damit erheblich bessere Kühlleistung als eine einfache Wasserkühlung. Bewiesen hat Tesla noch gar nichts. Erst neulich sind Fahrzeuge abgebrannt. Die Teslas sind so teuer, dass man bei Reklamation notfalls stillschweigend die Batterie tauschen kann.
          Soweit ich weis, macht Tesla bisher keinen Gewinn beim Fahrzeugverkauf. Die Firma hält sich nur durch Sponsoren und „CO2-Credits“ der US-Regierung über Wasser.

        3. Ob Tesla Geld verdient ist nicht entscheidend, entscheidend ist ob die Technik funktioniert, und dieses ist der Fall, du hast die Technik, vor allem die Haltbarkeit der Batterie in Zweifel gezogen, aber die, so hat sich gezeigt, ist sogar standfester als von Tesla vorhergesagt. Und übrigens auch andere Autos brennen bisweilen nach Unfällen….

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising