Drohnenflieger verliert 1.430 US-Dollar in den eisigen Fluten Islands

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Drohnen sollen eigentlich dafür sorgen, dass Menschen weniger gefährliche Unternehmungen wagen müssen. Auch für den Bereich der Luftbildfotografie gilt das. Dieses Video zeigt, dass auch das gehörig schief gehen kann.

Fotograf Chris Jarvis hat seine DJI Phantom (680 US-Dollar) auf eine Reise nach Island mitgenommen und seine Sony RX100 II (750 US-Dollar) mit Gaffertape an die Drohne angeklebt. Tolle Idee.

Warum er dann beim ersten Testflug die Drohne gleich über dem offenen Meer kreisen ließ, obwohl sie augenscheinlich instabil war, wissen wir nicht. Abenteuerlust eben.

Nur leider krachte die Drohne, nachdem sie außer Kontrolle geriet, dann auch sofort in die eisige See. Knapp 1500 US-Dollar Schaden machen klug. Das nächste Mal dürften umfangreiche Testflüge anstehen, bevor es wieder auf gefährliche Mission geht.

[Via PetaPixel, gizmodo.com]

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    1. Mitunter wird das Band auch als „Gaffa-Tape“ bezeichnet. Der Hersteller Advance Tapes hat sich den Warennamen Advance Gaffa schützen lassen, jedoch nicht das Wort Gaffa oder Gaffa-Tape. Der Name Gaffer-Tape war bis 2007 eine eingetragene Wortmarke des deutschen Bühnenspezialisten ZILZ. Ebenfalls eingetragen ist Pattex Gaffer Tape der Firma Henkel.

  1. Die Phantom will ich mir nächstes Frühjahr auch kaufen. Allerdings keine GoPro sondern ein iPhone5 oder 5c, da die Videoqualität wirklich extrem gut ist und die Dinger sehr leicht sind. Die Videos die man im Netz von Flügen mit der Phantom sieht sind einfach klasse. Das wird definitiv mein nächstes Hobby werden.

  2. ich habe bei 38 sekunden ausgemacht und folgendes bisher festgestellt:

    1. der typ trägt eine sonnenbrille
    2. er isst ein brötchen.
    3. die kamera wackelt wie sau.
    4. der typ redet müll

    richtige strafe für soviel „individualismus“.

  3. Tja, für Flüge übers Wasser empfiehlt es sich wohl eine schwimmfähige Drohne zu bauen. So eine Drohne ist ja nicht besonders schwer, so dass ein paar leichte aufgeblasene Schwimmkörper ausreichen würden, bzw. sich selbstätig bei Wasserkontakt aufblasende Schwimmkörper.
    Dann kann man das gute Stück wieder bergen und hoffen, dass die Elektronikbauteile das überlebt haben.
    Oder halt gleich völlig wasserdicht und schwimmfähig bauen.

  4. Kommt davon wenn man die Wifi funktion der Gopro anlaesst während des flugs, sendet auf der selben frequenz wie die fernsteuerung, steht sogar in der Bedienungsanleitung der Phantom…..typen wie der machen das dronen fliegen fuer uns profis immer schwerer.

    1. für mich ist alles eine drohne was autonom fliegt und eine kamera hat.

      und jetzt schau ich mal bei WP nach:

      „Unbemanntes Fahrzeug“

      das war von mir noch nicht mal knapp.

  5. Der Captain sollte wissen, dass WLAN und die DJI Fernsteuerung zusammen eine unheilvolle Allianz bilden. RTFM und im Netz steht’s auch überall.

  6. Wie peinlich, eingebettete Videos funzen im Safari nach Monaten immernoch nicht- wie schwierig ist das denn zu implementieren? (Tipp: Nicht so schwierig)

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