Künstliche Inseln und Archipel aus aller Welt

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Mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Manchmal versuchen Menschen, mit künstlichen Inseln darauf zu wohnen. Wir haben die interessantesten herausgesucht.

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Ein Pfahlbau ist eine kleine, meist runde Hütte, die auf Pfählen vom Ufer aus gebaut wurde und auf dem Wasser steht. Der große Vorteil: Gefährliche Tiere und Menschen können sich kaum unbemerkt anschleichen. Außerdem hat man die Nahrung vor der Haustür, wenn man fischen kann.

Foto: Caroline

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Durrat Al Bahrain, Bahrain, von der ISS aus fotografiert. Im Süden von Bahrain wurden 14 künstliche Inseln angelegt, auf denen Luxushotels und Shopping-Malls der Oberliga stehen

Foto: NASA

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Amwaj Islands, eine Gruppe von selbstgemachten Inseln im Nordosten von Bahrain. Sie bedecken eine Fläche von rund 2,8 Millionen Quadratmetern. Auf ihnen stehen Häuser, Wolkenkratzer und Hotels.

Foto: Wikimedia Commons

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Île Notre-Dame liegt im Saint Lawrence River in Montreal und wurde zur Expo 1967 aufgeschüttet. Der Bau dauerte nur 10 Monate. Als Baumaterial wurden 15 Millionen Tonnen Gestein verwendet, die beim Bau der Metro in Montreal anfielen.

Foto: Archives of the City of Montreal

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Ontario Place, am See Ontario, Toronto. Hier befindet sich das Molson Canadian Amphitheatre, die Event-Location „Atlantis“ und ein weiteres Gebäude. Die Inselgruppe wurde 1971 eröffnet.

Foto: John Steadman

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Hong Kong International Airport – der Hauptflughafen von Hong Kong, der auf der künstlichen Insel Chek Lap Kok steht. Der Flughafen wurde 1998 eröffnet und ist einer der am stärksten frequentierten Fracht- und Passagierflughäfen der Welt.

Foto: JWylkie Chan/Wikimedia Commons

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Der Hong Kong Convention and Exhibition Center steht auf einer künstlichen Insel, die von 1994 bis 1997 gebaut wurde.

Foto: Sammy Fung

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Die Donauinsel ist 21,1 Kilometer lang aber nur 70 bis 120 Meter breit und liegt in Wien zwischen der Donau und dem parallel ausgehobenen Kanal „Neue Donau“.

Foto: flightlog

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Peberholm ist eine künstliche Insel, die als Teil der Øresund Brücke Dänemark und Schweden verbindet.

Foto: Wikimedia Commons

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Trekroner Søfort (Die Dreikronen Seefestung) ist eine der drei See-Forts, die die Dänen zur Verteidigung des Hafens von Kopenhagen aufgeschüttet haben.

Foto: Larry Myhre

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Disneyland Tokio ist eine 465.000 Quadratmeter große Anlage, die auf einer künstlichen Insel errichtet wurde.

Foto: Google Maps

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Thilafushi ist eine künstliche Insel aus Müll, die zwischen den Atollen Giraavaru und Gulhifalhu (Malediven)

Foto: Fizan/Wikimedia Commons

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Gospa od Škrpjela in Montenegro besteht aus absichtlich versenkten und mit Steinen beschwerten Schiffen auf dem 15. Jahrhundert.

Foto: Mark Turner

EMIRATES AIR SHOW
Die Palm Islands sind zwei künstliche Inseln in Dubai, in in der Form einer Palme mit einem Halbmond darüber. Zahlreiche Häuser und Erholungsmöglichkeiten sowie 520 Kilometer Privatstrände befinden sich darauf.

Foto: Ministry of Defence, ho/AP

Man Made Islands
Die World Islands. Das künstliche Archipel in Dubai besteht aus zahlreichen kleinen Inseln in Form von Ländern. Sie bestehen aus Sand, der dort aufgeschüttet wurde.

Foto: NASA/AP

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Perdido ist eine Tiefsee-Ölförderplattform von Shell, die bis auf 2450 Meter herunter kommt. Sie ist fast so hoch wie der Eifelturm

Foto: Shell

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Sea Launch ist ein internationaler Weltraumbahnhof, der von vier Unternehmen betrieben aus Norwegen, Russland, der Ukraine und den USA betrieben wird. Die Rakete Zenit 3SL werden auf der Plattform Ocean Odyssey aufgestellt und dann zum Äquator transportiert und ins All geschossen.

Foto: sea-launch.com

Titelfoto: Shells Olympus-Plattform

Via gizmodo.com

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