Hackerangriffe bei Steam und Origin

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Die Spieleportale Steam und Origin scheinen Opfer einer Hackerattacke gewesen zu sein. Der Login für die User der Portale war vergangenen Mittwoch und Donnerstag nicht möglich. Zum Angriff bekennen sich zwei Hacker auf Twitter.

Die Twitterer @chFtheCat und @LARCENY_ hatten sich zur Hackerangriff bekannt und behaupten durch einen DDos-Angriff die Server der Spieleportale Steam und Origin in die Knie gezwungen zu haben. Besonders erfreut von seinem Werk scheint @chFtheCat, denn der Hacker hat seit jüngster Zeit ein eigens für die Tat entworfenes Profilbild auf Twitter.

Ob die Zwei aber tatsächlich hinter dem Angriff stecken, konnte noch nicht bestätigt werden. EA gab lediglich den Hinweis, dass man mit Login-Problemen zu kämpfen habe. Doch mittlerweile seien die Probleme behoben. Bei Steam waren die Support-Seiten bis einschließlich Donnerstagnachmittag nicht erreichbar.

Es wird davon ausgegangen, dass es keinen konkreten Grund für die Hacks gegeben hat, sondern man vielmehr zeigen wollte, dass man Steam und Origin eben hacken kann. Außerdem ist und bleibt EA nunmal der Buhmann der Spieleindustrie und damit auch ein beliebtes Opfer.

[via derStandard.at und Gizmodo.co.uk]

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  1. Was bitte ist daran ein Hack?

    Wenn Wörter verwendet werden um Sachverhalte zu erklären,dann doch die richtigen. Bei einem Hack gehe ich doch davon aus, dass die „Hacker“ Zugang zum Netzwerk bzw. auf die Rechner/Server der jeweiligen Betreiber hatten. Das was hier im Artikel beschrieben wird ist ein Kindergeburtstag, bei dem der Zauberer nicht aufgetaucht ist und Kevin deshalb die Luft aus der Hüpfburg lässt…

      1. Nein ist es nicht *facepalm*
        Es ist einfach nur ne DDOS.. ein Hack wäre es wenn die Leute zugriff auf den Server hätten und dann dort Daten manipulieren könnten oder Zugriff auf Serverinterne Dinge hätten, zb Passwörter , Kreditkarten und solche Dinge.
        Das hier ist nur ne DDOS .. und ja, das ist Kindergeburtstag.
        Jedes Kind kann sich nen Botnetz aufbauen und dann damit rumspielen, dafür benötigt es kein Fachwissen.. man kann heutzutage sich sogar Botnets mit Geld „ausleihen“ um bestimmte Server oder Leute anzugreifen.
        Du siehst – mit Hacking hat das reichlich 0 zu tun.
        Aber das Gizmodo sowie Engadget Team wissen ohnehin nicht was ein Hacker ist und betiteln Cracker als Hacker und stellen das ganze somit total falsch da – seis drum.

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