US-Stadtrat schreibt seine Kündigung auf Klingonisch

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Wie sagte einst ein weiser Mann: Wenn du gehst, dann geh mit einem BANG! Das dachte sich wohl auch der US-amerikanische Stadtrat David Waddel aus Indian Trail im Bundesstaat North Carolina. Um sich einen letzten Scherz mit dem Bürgermeister zu erlauben, verfasste er seine Kündigung auf Klingonisch, einer Sprache aus Star Trek.

„chaq DaHjaj QaQ jaj paj“ heißt es in dem kurzen und ebenso formlosen Schreiben des Stadtrates an seinen Chef. Übersetzt bedeutet das soviel wie: „Vielleicht ist heute ein guter Tag, um zu kündigen.“ Von dem ungewöhnlichen Schreiben war der Bürgermeister allerdings nicht begeistert. Gegenüber der Zeitung The Charlotte Observer nannte er das Schreiben eine „Peinlichkeit für Indian Trail.“

Waddel kündigte seinen Posten, weil er mit der Entwicklung seiner Stadt nicht zufrieden war. Möge er lange und erfolgreich leben.

Hier das Schreiben samt Übersetzung:

 

[The Charlotte Observer via Gizmodo.com]

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  1. Den Bürgermeister wegen Humorlosigkeit mit sofortiger Wirkung ohne Fortzahlung der Bezüge kündigen. Und den Waddel-Klingonen aus der neutralen Zone holen und befördern.

    1. Welcher Dödel klickt hier auf negativ? Das ist eine Schande für die deutsche Gizmodo Seite und für alle Deutschen, besonders auch für die Münchner.

  2. … dieser PR-unfähige Bürgermeister sollte seinem ehemaligen Stadtrat auf Knien danken, dass dieser sein Käffchen mit 33,5 T Einwohnern wirksam und kostenlos in allen Medien gebracht hat.

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