CES2014: Hampoo präsentiert sein Smartgear für Paare

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Wir haben wirklich viel auf der CES in Las Vegas gesehen und erlebt, aber dieses Armband für Paare hat uns dann doch noch mal zum Staunen gebracht. Hampoos Smartgear wurde ausschließlich für Verliebte konzipiert, die mehrmals am Tag ihre Liebe bestätigt haben wollen.

Die Funktionsweise ist ganz einfach erklärt: Sie trägt ein Armband, Er hat die App am Smartphone. Er fühlt sich einsam oder will der Freundin/Frau eine Liebesbotschaft schicken, bei ihr vibriert der Arm und ein Herz erscheint.

Und da wären wir auch schon bei einem kleinen Problem, denn an die Gefühle der Männer wird eher weniger gedacht und Frauen mit dem Armband können keine Nachrichten zurücksenden. Immerhin: Es gibt drei Symbole an der Smartgear, welche Interaktionen fordern. Diese sind noch nicht festgelegt worden, aber da gibt es für die Fantasie keine Grenzen – was Interaktionen zwischen Paaren angeht. Wenn er seine Frau also sofort bei sich haben will könnte ein Mond aufleuchten (siehe Bild unten).

Der Preis für das Armband von Hampoo soll zwischen 180 und 200 US-Dollar liegen. Je nach Individualisierung mit Glas- und Edelsteinen kann es natürlich teurer werden. Das Armband besteht aus Metall und könnte vergoldet oder versilbert sein. Launch soll Ende März sein.

Einen Namen hat das Smartgear zwar noch nicht, aber den wird es auch nicht bekommen. Hampoo verkauft das Produkt nur an weitere Firmen, welche den smarten Schmuck dann unter eigenem Namen vertreiben dürfen. Gespräche mit Intel gäbe es übrigens auch schon.
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      1. Mir wär ein Neutrales Produktbild wo auch wirklich das Produkt die Aufmerksamkeit der Augen hat, und nicht die Titten (wo man nicht einmal das Gesicht sehen kann).
        Aber wenn du so frägst – mir wäre das Gesicht der Frau lieber gewesen.

      1. Tun wir tatsächlich oft wenn der Kommentar entweder thematisch vom Artikel abweicht oder beleidigend ist. Einfach so. Alles andere wäre ein nicht zu bewältigender organisatorischer Aufwand.

        1. Wir sprachen nicht von Kommentaren, sondern von Artikeln ;)
          Bei Kommentaren ist es ja verständlich.

    1. Der davor stehender Kommentar vom: „ 11 Jan 2014, 23:26 „
      stammt von einen Identitätsdieb, der meinen Namen / Account hier schon öfter missbraucht hat!

      1. Schon mal drüber nachgedacht eventuell dein Nickname zu wechseln? Scheint ja schon ziemlich lang so zu gehen das jemand dein Nickname missbraucht. Hatte mein Nick auch gewechselt mittlerweile (früher Cy)

    2. Aktuell werden bei Gizmodo die Kommentare redaktionell überwacht, und schwachsinnige oder verunglimpfende Entgleisungen von infantilen Spinnern ausgefiltert, um die Leser davor zu verschonen, und den Gizmodo- Image sauber zu halten.
      Und das das ist gut so !
      Optimal wäre, wenn Gizmodo ggf. über den Rechtsweg die IPs der Übeltäter raus finden würde, und diese mit passenden Sanktionen belegen würde…

      1. Diejenigen die sich so extrem verhalten werden 100% über Proxy+VPN surfen – dementsprechend ist es hinfällig über die IP eine Provideranfrage zu machen, leider.

  1. Man könnte ihr natürlich auch eine Nachricht mit dem passenden Smilie schicken. Aber warum einfach, wenn man auch 200$ dafür ausgeben kann.

    1. … braucht die junge Dame kein Mobil-Telefon, keinen Handyvertrag, kann nicht so leicht geortet werden und bekommt trotzdem die wichtige Botschaft. Auch einfachste Verständigungen sind möglich. “wenn ich Dir ein Herzchen schicke, kannst Du mich am Flughafen abholen.” Ich finde es wirklich gut. Glaube auch, dass wir das bald in den Geschäften sehen werden.

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