Mit Christophe Clarets neuester Uhr kann man die Zeit mit Poker totschlagen

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Christophe Clarets erster Ausflug in die Welt des Handgelenk-Zockens war Blackjack 21, eine ohnehin schon teurere Uhr, mit der man noch einmal etwas mehr Geld verspielen konnte. Danach kamen ein Baccarat-Modell und jetzt eine kompliziertere Variante, an der bis zu drei Spieler gemeinsam Texas Hold'em Poker spielen können.

Der Uhrenhersteller wollte das Modell eigentlich schon 2011 herausbringen, für die Mechanismen – die letztlich 52 Karten darstellen können müssen – brauchte es aber zwei weitere Jahre Entwicklung. Neben einem gewöhnlichen Zeitmesser ist in die 45 Millimeter breite Uhr ein kleines automatisches Pokerspiel eingebaut, das zufällige Karten verteilt.

Damit die bis zu drei Spieler, die sich um die kleine Uhr drängen, nicht die Karten der anderen sehen, zeigen die schräg angebrachten Lamellen nur dem Betrachter die Hand, der frontal auf die Karten blickt. Starthand, Flop und restliche Karten werden jeweils durch Knopfdruck geöffnet. Die Uhr hat eine Laufzeit von 72 Stunden, genug Saft also für ausgedehnte Pokersessions.

Von der Uhr werden nur 80 Stück produziert, je 20 in einem der vier verschiedenen Designs. Der Preis ist noch nicht bekannt, dürfte aber ähnlich wie die Vorgängermodelle im Bereich von umgerechnet etwa 150.000 Euro liegen. [Christophe Claret]

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