Tunnel-Roboter gegen Grenzverletzer

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In den letzten 15 Jahren hat die US-Grenzpolizei mehr als 170 Tunnel gefunden, die vermutlich von Schmugglern benutzt worden sind, um Waren illegal in die USA einzuführen. Die Polizisten haben natürlich keine Lust, sich in diese gefährlichen und einsturzgefährdeten Tunnel zu begeben und schicken deshalb Roboter.

Die ungefähr 6 kg schweren Roboter, die ungefähr so groß sind wie eine Pizzaschachtel, sind mit Kameras und einer Fernsteuerung sowie Rädern ausgerüstet, um in die kleinen und teilweise schwer zugänglichen Tunnel zu kommen.

Die Small Unmanned Ground Vehicle (SUGV) heißen “Pointman” und wurden von Applied Research Associates hergestellt. Wenn sie unglücklich auf den Rücken fallen, hilft ihnen eine Art Dorn, wieder aufzustehen. Die drei Geräte sollen den US-Steuerzahler rund 110.000 US-Dollar kosten.

Via Officer.com, jalopnik

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  1. SchWer nicht scher. Und was ist “ungefähr so groß wie eine Pizza” denn für ein Größenvergleich? Die Teile sind doch nicht 30cm im Durchmesser und 2cm hoch??

  2. 37.000 Dollar pro Stück !!?!!?
    Hätte man besser mal den lokalen Modellbauverein angefragt.
    Die Jungens hätten das wahrscheinlich für 3 Mille zusammengeschraubt.
    Was will man überhaupt in einem Tunnel entdecken? Wenn ich im Grenzgebiet mit 170 Tunnel
    ein Erdloch entdecke, wird es einfach zugeschüttet und gut. Wird wohl nicht von einer neuen Spezies von Riesenerdwürmern sein. Warnschild vorm Zuschütten wird natürlich aufgestellt ;-)

    1. Auch nur 1 Minute dran gedacht das in dem Tunnel noch jemand sein könnte? Du kannst nicht einfach irgendwelche Tunnel zugraben auf gut Glück niemanden zu verschütten.. Zusätzlich wollen sie ja evlt wissen wohin der Tunnel führt + wer dafür verantwortlich ist.

      p.s: dieser Roboter is schon gut wieder 2 Jahre alt vom entwickeln her, und wurde ursprünglich für was anderes entwickelt (reinwerfen in ein haus / zimmer für z.b geiselnahmen) – deshalb der dorn damit er sich nachm reinwerfen wieder aufrichten kann im fall der fälle.

      1. Zum Glück ist die Grundfläche eines Pizzakartons nicht 1-dimensional, sonst würde ich nie satt werden. Weniger als 20cm Durchmesser für Pizzen finde ich auch etwas mager. Nehmen wir doch lieber einen durchschnittlichen 40×40 qcm Pizzakarton. Dann haben wir ein maximal 120m * 90m = 108.000.000qcm großes Fußballfeld und einen 40cm * 40cm = 1.600qcm großen Pizzakarton. Das macht 108.000.000qcm / 1.600qcm = 67.500 Pizzaschachteln. Oder für das kleinste Fußballfeld (90m x 45m) ca. 25.312 Kartons. Also im Durchschnitt ca. 46.406 Schachteln. Have a nice life..

        1. Ich ging hier nicht von der gesamtlänge eines Fußballfeldes aus, sondern von länge des Fußballfeldes (120m) die maximal üblich ist.. und wieviele Pizzakartons man bräuchte um vom Anfang bis zum Ende zu legen.
          Man kann aber natürlich auch Klugscheißen so wie du es tust.. *kopfschüttel*

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