Moogs neues Theremini hilft beim Treffen der richtigen Töne

theremini

Nach seiner Erfindung um etwa 1920 war das Theremin für einen Großteil der Science Fiction-Soundtracks eines halben Jahrhunderts verantwortlich. Sein schummriger Sound ist unverkennbar, aber auch schwer zu produzieren. Bob Moog begann mit dem Verkauf von Theremins in den 1950ern, jetzt hat seine Firma eine neue Version angekündigt.

Das Theremin ist schwer zu spielen, da man es nicht berührt, sondern mit seinen Armen in der Luft das elektromagnetische Feld zwischen den beiden Antennen beeinflussen muss. Die Distanz zu den beiden Antennen bestimmt den Sound. Bei der Standardausführung bestimmte die verikale Antenne rechts die Höhe, die horizontal Antenne links die Lautstärke.

Gar nicht einfach also, hier einen Ton zu treffen. Das neue Theremini für umgerechnet etwa 235 Euro löst das Problem mit einer Tonhöhenkorrektur, die das Treffen der Noten auch für Anfänger leichter gestaltet. An einem Regler kann man hierfür zwischen 0 Prozent für keine Einflussnahme und 100 Prozent für eine stark begrenzte Skala einen gewünschten Wert einstellen. [Moog]

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising