Roboter-Schnurrhaare für den perfekten Tastsinn

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Forscher bedienen sich immer wieder an den Erfindungen von Mutter Natur, um ihre eigenen Entwicklungen zu perfektionieren. Mit künstlichen Schnurrhaaren sollen Roboter künftig ihre Umgebung besser wahrnehmen können.

Forscher des Berkeley Labs haben künstliche elektronische Schnurrhaare gebaut, die aus Kohlenstoff-Nanonröhren und Silber-Nanopartikel bestehen. Die Schnurrhaare lassen sich zur Erkundung der unmittelbaren Umgebung und sogar zum Feststellen von Luftbewegungen einsetzen. Sie können Druckänderungen ab einem Pascal erkennen.

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Professor Ali Javey von der U.C. Berkeley hat in Versuchen gezeigt, dass man mit den Elektronik-Schnurrhaaren Luftbewegungen sogar dreidimensional erkennen kann. Taktiere Sensoren für Roboterkatzen können also bald … Moment. Roboterkatzen?

Via UC Berkeley, gizmodo.com

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    1. Ist weder peinlich noch tragisch, stirbt auch keiner von. Die Buchstaben sind lediglich nicht entsprechend der allgemeinen zur Zeit gültigen Übereinstimmung zusammengefügt. Man könnte diese Version auch für die Roboterausprache halten und drüber schmunzeln. – Ist dieser Rechtschreibkorrekturzwang in Blogs eigentlich schon ein eigenständiges Krankheitsbild oder lediglich eine Unterart der Political Correctnes Epedemie?

      1. Weniger auf Rechtschreibfehler achten, mehr auf den Content fokusieren vom Text.. wenn da was nicht passt ist es schlimmer als Rechtschreibfehler „Jochen“, und dann haste auch en Grund zu meckern.
        Rechtschreibfehler sind nun wirklich nicht schlimm..

  1. Meinst du wirklich druckempfindlichkeit „bis zu einem pascal“ oder eher „ab einem pascal? Wodurch ist die maximale deuckempfindlichkeit sonst gegeben?

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