Test: Turtle Beach Ear Force Shadow – das Gaming Headsets zu Call of Duty Ghosts

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Computerspiele sind heutzutage ja meist ganze Merchandising-Universen, und Call of Duty ist da freilich keine Ausnahme, auch die neueste Folge, Ghosts nicht. Turtle Beach hat für das erfolgreiche Game einige Headsets herausgebracht, die technisch zwar keine Neuigkeiten bieten, dafür aber im Design auf die Ghosts-Reihe abgestimmt sind. Wir haben uns das Ear Force Shadow, das für rund 80,- Euro erhältlich ist und auf dem Turtle Beach PX-22 basiert, genauer angesehen.

Verarbeitung und Tragekomfort des Ear Force Shadow

Das Shadow ist das günstigste der Ghosts-Serie von Turtle Beach, und das merkt man auch an der Verarbeitung, die nicht die hochwertigste ist und sich etwas billig anfühlt. Stabil ist das Headset dennoch. Die Ohrmuscheln lassen sich stufenlos verstellen, auch das Mikrofon lässt sich perfekt auf die gewünschte Position anpassen. Mit dem Totenkopf-Logo an den Außenseiten der Hörmuscheln und dem Call of Duty-Schriftzug am Bügel ist das Game-Branding dezent aber wirkungsvoll eingesetzt. Dank extra gepolsterter Ohrmuscheln und eines weichen Bügels sitzt das Headset perfekt und ohne zu drücken und ist mit etwa 220 Gramm außerdem noch ein Leichtgewicht – so macht stundenlanges Gaming Spaß!

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Zubehör und Anschlussmöglichkeiten

Natürlich kann das Ear Force Shadow ganz einfach über das Klinkenkabel am PC oder Mac betrieben oder einfach auch nur zum Musikhören verwendet werden. Dank mitgelieferter Kabel kann es aber auch an die PS 3 und die PS 4 sowie an die Xbox 360 angeschlossen werden – auch wenn die Bedienungshinweise auf der Seite von Turtle Beach hierzu etwas kryptisch sind: Für die vollständigen PS4 ™-Kompatibilität finden Sie auf PS4 ™ System Software Update 1.50 brauchen und haben Stereo-Ausgangsverbindung von TV-oder Audio-Receiver für Spiel-Audio. Aber dennoch: es funktioniert.
Clou des Turtle Beach ist der kleine, mitgelieferte Verstärker. Hier können Höhen und Tiefen angepasst, das Mikrofon stummgeschalten und die Lautstärke geregelt werden. Tolles Feature: wird das Headset an eine Konsole angeschlossen, können die Lautstärken von Chat und Spiel separat geregelt werden. Der kleine Verstärker wird einfach über USB an die Konsole oder den PC angeschlossen, ein zusätzliches Netzteil wird nicht benötigt.

Der Sound

Gut, aber nicht überragend – so lässt sich unser Eindruck vom Sound des Turtle Beach zusammenfassen. Vor allem die dünnen Bässe haben uns etwas enttäuscht. Zum Genießen von Musik ist das Headset nur bedingt geeignet, aber dafür ist es ja auch nicht gemacht. Seine Stärken entfalten sich vor allem in Kombination mit dem beigefügten Verstärker, an dem sich Bässe und Höhen einstellen lassen. Zum Gamen reicht die Soundqualität so allemal, und auch das Mikrofon, das den Klang klar und deutlich überträgt, kann hier überzeugen.

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Fazit

Nichts für Audiophile, dafür aber super geeignet zum Gamen, das ist für uns das Fazit zum Turtle Beach Ear Force Shadows. Dafür sprechen der hohe Tragekomfort, das gute Mikrofon, die vielfältigen Anschluss- und Anwendungsmöglichkeiten und nicht zuletzt der Verstärker mit seinen Soundoptionen. Für Fans der Call of Duty-Reihe eine gute Wahl!

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