Sotschi 2014 Hotels: US-Bobfahrer wird im Badezimmer eingesperrt – und zerlegt die Tür

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Seit Beginn der olympischen Winterspiele im russischen Sotschi häufen sich die Beschwerden über die katastrophalen Zustände in den Hotels des Gastgeberlandes. Vor allem früher angereiste Journalisten twitterten über dreckiges und kaltes Wasser, Aufzüge mit Fehlfunktion und Ähnliches. Jetzt hat es auch einen Sportler erwischt: US-Bobfahrer Johnny Quinn konnte seinem Badezimmer nur mit roher Gewalt entfliehen.

Auf twitter schreibt der Olympionik, seine Badezimmertür habe sich während dem Duschen verklemmt oder sei verschlossen worden. Weil er kein Handy zur Verfügung hatte, entschied er sich für einen gewaltsamen Ausbruch aus dem Badezimmer. Wie die Tür jetzt aussieht, sehr ihr auf dem oben stehenden Foto. Hier die komplette Twitter-Nachricht von Johnny Quinn, Bobfahrer im Team USA:

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[Twitter via Gizmodo.com]

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  1. Hm…
    Hat der Türschloss geklemmt,
    oder war der Ami zu blöd russische HiTec Türklinken zu bedienen ?
    Oder war es nur gestellte USA Propaganda, um Russland und russische Technik zu verunglimpfen ?
    Oder hat der Ami nur die Türklinke im WC mit dem Abstoss- Griff bei Bob fahren verwechselt, und hat die Türklinke abgebrochen ?
    Ist der auf dem WC Bob gefahren ?

  2. Und das meckern der USA- „Journalisten“, stinkt auch nach Verunglimpfung und Anti- Russland Propaganda.
    Die sind selbst schuld, wenn die entgegen der Vereinbarung zu früh anreisen. Warum reisen die zu früh an?

    Es ist allgemein bekannt, das bei solchen Terminprojekten, ähnlich wie bei Messebau, oder sonstigen Neueröffnungen,
    bis zu letzten Stunde gearbeitet wird, bis möglichst Alles zum Termin fertiggestellt ist und funktioniert.

    Amis sind besonders patriotisch gehirngewaschen, und viele halten noch am „kalten Krieg“…

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