Dieser 3D-Drucker kann ganze Möbelstücke herstellen [Video]

bigrep

Der neu angekündigte BigRep 3D-Drucker macht seinem Namen alle Ehre: In dem riesigen Bauraum von 1.147 x 1.000 x 1.188 Millimetern können ganze Möbelstücke gedruckt werden. Als Material können Kunststoff, aber auch ein Mix aus Holzfasern und Polymeren oder das sandsteinartige Filament Laybrick verwendet werden. Der Preis: Knapp 28.000 Euro.

[BigRep via CNET]

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  1. … mir geht diese 3D-Druckmania gehörig auf den Senkel.
    Drucken stammt doch daher, dass durch Druck Farbe von einer Platte auf ein anderes Medium wie zB Papier übertragen wird. Schon Wortschöpfungen wie Tintenstrahl- oder Nadeldrucker waren mehr als grenzwertig, weil dabei alles nur kein Ab-Druck nötig ist um ein Abbild zu erzeugen. Bei 3D wir es dann vollends unpassend. Warum orientiert man sich bei der Wortschöpfung für ein neues Verfahren oder Gerät am Ergebnis? Es kommt ein Bildchen raus, also muss es ein Drucker sein lass ich ja noch gelten. Aber es ist mit einem Computer verbunden und es kommt ein Gegenstand dabei heraus, also muss es ein Drucker sein? Geht unser Erstaunen darüber, was alles ‘gedruckt’ werden kann nicht vielmehr von der Wortwahl Drucker aus, als vom gefertigten Produkt? Wären wir ebenso erstaunt, wenn diese ‘Drucker’ 3D-Schnitzer, 3D-Strukturierer oder 3D-Prozesser wären?
    Ich warte schon sehnsüchtig darauf, dass der erste Dämel auf die Idee kommt, Bierchen auszudrucken.

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