Dieses selbstfahrende Auto soll schon in wenigen Jahren kommen

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Selbstfahrende Autos gelten schon seit Jahren als das nächste große Ding. Stimmt, sagt Rinspeed. Und will schon 2020 die ersten Modelle auf die Straße bringen.

Dieses Video zeigt das selbstfahrende Konzeptauto XchangE, das die schweizer Firma Rinspeed auf dem Genfer Autosalon vorgestellt hat. Es basiert auf einem Modell von Tesla. Schon eine tolle Vorstellung, es sich auf längeren Autofahrten im Sessel bequem machen zu können ohne sich dabei um den Verkehr kümmern zu müssen. Das Ganze soll übrigens auch funktionieren, ohne dass man dabei Rollkragenpullover tragen muss wie die Modelle in dem Video!

[via gizmodo.com; Foto: Screenshot YouTube]

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  1. das Konzept XchangeE (XE) hat seine Vorteile und Nachteile, aber vorallem wirft es sehr viele Fragen auf.

    Fragen:
    – Wie wird ein Unfall mit zwei XEs beurteilt.
    – Sind die Fahrer die Unfallverursacher oder der Bug in der Steuerungssoftware?
    – Haftet derjenige, der die Updates oder Softwarewartung nicht durchgeführt hat?
    –> Ich denke hier müssen noch sehr viele Gesetzte und Vorschriften sowie neue Versicherungsmodelle erstellt werden bis so ein Fahrzeug die Strasse im Sinne der StVo überhaupt befahren darf.

    Was mir am XE gefällt:
    – Das Innendesign, vorallem der RGB-Himmel. Somit sorgt es für ein enspanntes Ambiente.
    – Das Verschieben des Lenkers in die Mitte (ein Pluspunkt für Links und Rechts Verkehr?)
    – Das Zurücklehnen und mal die Füsse ausstrecken.
    – Das Ehepaar trägt Rollkragen, nun ich interpretiere es so
    Es sollte nicht zu futuristisch wirken, sondern eher “Es ist bald soweit”. Wegen dem Rollkragen und der farblich angeglichen Kleidung ist das XE im Vordergrund und nicht das Ehepaar. Finde ich gut gelöst.

    Was mir nicht gefällt bzw stört:
    – Esspresso Maschine??? hmm nichts für mich, schon wegen der Wassertankmenge von 2 Tassen.
    – Die Uhr in der durchsichtigem Globus, wirkt wie “ich hatte keine Ideen mehr”.
    Man könnte doch etwas wagen und den Globus aus OLED-Displays (wird geworben dass es sehr flexible ist) biegen.
    Im Globus wäre somit die Navigation zu sehen. Man könnte es noch weiter spinnen und es mit Touchfunktion bestücken und dass über eine projezierte Regenbogen-Halbkugel (RGB) die Farben des Innenraumes ändert.
    – Zurücklehnen in der Rückwärtsfahrt. Es gibt viele Menschen die nicht mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzen können, denen wird schlecht. Man könnte das anderst lösen indem man die Sitze nach hinten schiebt. Nun ist aber dort der Rücksitz. Natürlich könnte man nur der Sitzteil (Rückenlehne bleibt) in den Kofferraum verschwinden lassen, so wie beim Verdeck.
    – Ich habe das Video ohne Ton angeschaut und es wirkt auf mich Unruhig, sehr abgehackt. Auch der Quadrocopterflug an der Klippe ist zu unstabil.

    Mal schaue was Euch so auffällt?

  2. Zitat: …Google hat verkündet, dass die selbst-fahrenden Autos, die man seit einigen Jahren testet, inzwischen 300.000 Meilen (fast 500.000 Kilometer) unfallfrei gefahren sind. Die “Self-Driving Cars” werden mit Hilfe einer Software, einer auf dem Dach montierten Kamera und verschiedenen Sensoren gesteuert. 500.000 Kilometer ist deswegen ein Meilenstein, weil das die unfallfreie Zeit eines durchschnittlichen menschlichen Fahrers bei weitem überbietet. Mashable hat ausgerechnet, dass ein menschlicher Fahrer im Schnitt alle 265.000 Kilometer einen Fehler macht…
    Quelle:
    http://www.basicthinking.de/blog/2012/08/08/googles-selbst-fahrende-autos-fahren-fast-500-000-kilometer-unfallfrei/

  3. Wer Interesse am Thema hat, kann an einer Umfrage zum Thema teilnehmen:
    http://ww3.unipark.de/uc/Diplomanden/8247/

    Es handelt sich um meine Masterarbeit mit dem Thema “Gesellschaftliche Akzeptanz von autonomen Fahrzeugen”. Die Akzeptanz von selbstfahrenden Autos in der Bevölkerung soll hier untersucht werden. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung!

    Vielen Dank!

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