GOG bleibt seinen Wurzeln treu – doch kein Regional Pricing

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Good Old Games bleibt seinen Prinzipien zunächst treu. Die heftig umstrittende Entscheidung vom letzten Monat, regional unterschiedliche Preise für große Titel einzuführen, wurde kürzlich wieder aufgehoben.

GOG hatten erst letztes Jahr in einem Video deutlich gemacht, warum sie regional pricing, also das unterschiedliche Bepreisen von Spielen je nach Herkunftsland des Spielers, für unfair gegenüber der Community halten. Dann folgte überraschend eine Ankündigung, mit der genau diese Mechanik eingeführt werden sollte.


[The Regional Ripoff: Why Can’t Gaming Be Fair?]

Nachdem ein Sturm der Entrüstung über die Download-Plattform hereingebrochen war, machten die Verantwortlichen jetzt eine Kehrtwende. Bei Spielepublishern, die auf der Festsetzung regionaler Preise beharren, will GOG den Unterschied aus eigener Tasche bezahlen und seinen Kunden Store Credit für die Differenz einräumen. Das ist zwar immer noch keine hunderprozentige Rückkehr zu den einstigen Prinzipien des Anbieters, scheint den Fans aber zu genügen. Immerhin bleibt die Garantie für DRM-freie Spiele bestehen und macht GOG somit weiterhin zu einer sehr interessanten Alternative zum allmächtigen Steam.

[GOG (01), GOG (02)]

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