brightup: Komfortable Serienmarathons mit Lichtautomatisierung

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Wohnst du noch oder automatisiert du schon? Home Automation steckt noch in den Kinderschuhen, bahnt sich aber bereits als Trend für die nächsten Jahre an. Das deutsche Startup brightup möchte da mitmischen und bringt jetzt sein gleichnamiges Produkt heraus, das Beleuchtung intelligent machen soll.

Brightup besteht wie Philips Hue aus einer Basisstation, einer App und (im Gegensatz zu Hue) aus drei steuerbaren Steckern. Eine Basisstation kann dabei maximal 120 Stecker ansteuern, die entweder per App oder voreingestellt ihren Dienst verrichten.

In einer Konfiguration dimmt brightup beispielsweise die Lampen im Wohnzimmer, wenn der Fernseher eingeschaltet wird. Die Stecker erkennen dabei Spannungsunterschiede und reagieren entsprechend. Per Geo-Fencing erkennt die Basisstation auch, wenn sich der Nutzer nähert und schaltet Lampen oder andere eingesteckte Geräte ein. Im Prinzip steht also dem Bau einer bewegungsgesteuerten Rube Goldberg-Frühstücksmaschine nichts mehr im Wege.

Neben vorprogrammierten Einstellungen für Beleuchtungen, kennt die App einen Sicherheitsmodus. Ist der Nutzer beispielsweise auf Reisen, schaltet das System Licht im Haus so an und aus, das es bewohnt aussieht. Brightup kann auf der Indiegogo-Kampagnen-Seite vorbestellt werden. Im CeBIT-Special Bundle gibt es die Standardversion für 179 Euro.

brightup smart lighting – Deutsch from Sebastian Rösch on Vimeo.

[Via: brightup] / (Foto: Sabine Körfgen)

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