Abstrakte Kunst: So sieht Jupiters Großer Roter Fleck aus

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Er erinnert an abstrakte Kunst oder einen Spritzer Milch in einer Tasse Kaffee: Der Große Rote Fleck des Planeten Jupiter, wie ihn die Raumsonde Voyager 1 aufgenommen hat.

Die Wolken, die den Roten Fleck des Jupiter bilden, werden von mehrere hundert Stundenkilometer schnellen Winden umhergewirbelt, so dass sich der Fleck immer wieder verändert. Der so entstehende Dauerwirbelsturm ist etwa halb so groß wie die Erde.

Erstmals beschrieben wurde der Rote Fleck im Jahr 1664 von Robert Hooke. Aufrund seiner Größe ist er bereits mit relativ simplem Equipment zu beobachten.

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Das Bild, das die NASA jetzt veröffentlicht hat, besteht aus drei schwarz-weiß-Negativen, die bereits vor Jahrzehnten aufgenommen wurden.

[NASA via gizmodo.com; Foto: NASA Goddard Space Flight Center]

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