FireBox: Dieser Browser für Oculus Rift macht das Internet dreidimensional

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Sich ein Mal durch das Web bewegen wie es William Gibson in seiner Neuromancer-Trilogie beschrieben hat? Dieser Aufgabe haben sich bereits ein paar Entwickler mit Anwendungen für Oculus Rift angenommen. Eine relativ neue und interessante ist James McCraes 3D-Browser FireBox.

Der funktioniert mit der Virtual Reality-Brille von OculusVR und stellt Webinhalte als dreidimensionale Räume dar. FireBox parst die Hierarchie der Webseitenelemente, um damit mittels McCraes Engine 3D-Räume zu generieren. Verlinkungen zeigt FireBox als Türen an, die nach durchschreiten einen dynamisch generierten Raum erzeugen. Webseitengrafiken werden dann als Wandbilder dargestellt.

McCrae hat zudem eine eigene Auszeichnungssprache entwickelt, die sich an der Struktur von HTML orientiert. Damit können eigene Webseiten/Räume kreiert werden, die Videos, Musik oder 3D-Objekte wie beispielsweise Planeten darstellen. Die Videoreview von Virtual Reality Reviewer stellt alle Features ausführlich vor.

Ihr könnt FireBox auf der Projektseite von McCrae herunterladen. Momentan gibt es kompilierte Versionen für Windows und Linux.

[Via Virtual Reality Reviewer] / (Screenshot: James McCrae)

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    1. Im Prinzip kann man diese Facebook-kauft-Firmen-Geschichte mit dem Android vs. iOS-Streit vergleichen.
      In beiden Fällen gibt es immer wieder Menschen die denken ihre Meinung dazu würde auch nur ansatzweise jemanden interessieren. Was ist hier das Problem? Hast du Angst dass Facebook deine virtuelle Realität ausspioniert? Du gehörst einfach nur zu den Leuten die meinen es sei cool gegen Facebook zu sein.

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