GYMWATCH: Sensor will Smartphone zum Personal Trainer machen

GYMWATCH Sensor

Gymwatch soll der erste patentrechtlich geschützte Sensor werden, der sowohl Kraft als auch Bewegungsverlauf deiner Fitness-Übungen aufzeichnet. Dabei ermittelt er wirkende Kräfte, Muskelbelastungen, Wiederholungen und erkennt sogar fehlerhafte Übungsausführungen. Am 30. März startet Gymwatch eine internationale Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo, um dein Smartphone zum Personal Trainer zu machen.

Fitness ist in. Wie eine Statistik des Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen belegt gibt es sogar mehr aktive Fitness-Trainierende als Fußballspieler. Gleichzeitig trainieren aber auch zuhause viele mit eigenen Geräten. Ohne professionelle Unterstützung passiert es aber schnell, dass man seine Übungen in falschen Haltungen oder gar gänzlich ungünstigen Bewegungen ausführt. Der Gymwatch-Sensor des deutschen Startup Gymwatch könnte neben dem Einsatz in Fitness-Studios auch hier eine äußerst hilfreiche Lösung sein.

Der Gymwatch-Sensor erfasst verschiedene Kraftkomponenten wie Startkraft, Explosivkraft oder Schnellkraft. Darüber hinaus zeichnet er die gesamte Bewegungsamplitude auf und kann zwischen Wiederholungen und Teilwiederholungen unterscheiden. Überdies ermittelt der Sensor die Spannungsdauer von exzentrischen, konzentrischen und isometrischen Muskelkontraktionen.

GYMWATCH APP

Wer Gymwatch nutzt, kann das Krafttraining mit Gewichten, Maschinen, dem eigenen Körpergewicht sowie Cardioübungen aufzeichnen. Der Sensor soll automatisch die optimale, individuelle Trainingslast berechnen, um Über- oder Unterbelastung zu verhindern. Außerdem kann man zwischen verschiedenen Trainingsarten wählen. Der Free-Modus erlaubt das Trainieren ohne festen Trainingsplan, während im Guided-Modus nach verschiedenen Trainingsplan-Vorlagen trainiert wird. Das Smartphone wird also zum Personal Trainer.

Die Gymwatch App funktioniert auf iOS- und Android-Geräten und kommuniziert mit dem Sensor via Bluetooth, Bluetooth Smart und ANT. Das Feedback kann man mit Gymwatch nicht nur sehen, sondern auch hören. Außerdem unterstützen umfangreiche Funktionen beim Trainingsmanagement und mathematische Modelle aus der Sportinformatik den Gymwatch-Nutzer bei Planung und Analyse der Trainingseinheiten. Der Sensor lässt sich mit anderen Medical- oder Fitnessapplikationen verbinden und gibt dir selbstverständlich auch die Möglichkeit deine Trainigsergebnisse in sozialen Netzwerken zu teilen.

Drei Jahre entwickelte das Team um Mitbegründer und Geschäftsführer Fabian Walke den Sensor. Der ehemalige Student der Sportinformatik bemerkte bei Patentrecherchen eine Marktlücke.

„Unser Ziel wurde es, alle relevanten Trainingsdaten in sämtlichen Fitnessübungen analysieren zu können, um dem Nutzer auf Basis umfangreicher modellbasierter Analysen ein bestmögliches Feedback geben zu können.“

Am 30. März soll nun eine international angelegte Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Indiegogo angelegt werden. Wer gerne trainiert, sich aber keinen Personal-Trainer ins Zimmer bestellen möchte, kann hier in Bälde investieren und den Sensor direkt vorbestellen.

[GYMWATCH]

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