Test: Sony Reader PRS-T3 versus Amazon Kindle Paperwhite 2

Gizrank-eReader-Vergleich

E-Books sind stark im Kommen. Ihr Umsatz hat sich 2013 verdoppelt und so soll es angeblich auch weitergehen. Ausgerechnet die klassischen E-Book-Reader mit eInk-Display werden dagegen immer weniger genutzt. Aber warum eigentlich? Wir vergleichen den Sony Reader PRS-T3 und Amazons Kindle Paperwhite, die beiden besten E-Book-Reader, die man zur Zeit erwerben kann.

Optik

Während der Kindle Paperwhite nur in Schwarz erhältlich ist, gibt es den Sony Reader auch in Weiß und Rot.

Beide E-Book-Reader haben ähnliche Maße, wobei Amazons Gerät etwa einen Zentimeter breiter und länger ist. Da die Touch-Displays mit 6 Zoll beide gleich groß sind, ist der Rahmen beim Sony Reader deutlich schmaler und in unseren Augen auch schöner. Nächster offensichtlicher Unterschied sind die fünf silbernen Knöpfe am unteren Ende des Sony Readers. Sie machen die Bedienung vor allem für weniger technikaffine Leute verständlicher, erinnern uns aber auch ein bisschen an den guten alten Game Boy Color. Alles in allem hinterlassen beide einen positiven optischen Eindruck bei uns.

Amazon Kindle Paperwhite plus

Sony Reader PRS-T3 plus

 

Display und Anzeige

Hier unterscheiden sich der Sony Reader PRS-T3 und Amazon Kindle Paperwhite am stärksten. Beim Umblättern laden beide zwar noch etwa gleich schnell, beim Sony Reader wackelt hier die Schrift aber nach einer Sekunde für einen kurzen Moment. Dafür erscheint die Anzeige beim Sony Reader minimal schärfer als beim Paperwhite, bei dem sich Pixel mit bloßem Auge etwas leichter erkennen lassen.

Beim Amazon Kindle Paperwhite wird das Display dagegen gut beleuchtet und lässt sich in seiner Intensität in 24 Stufen regeln. Das Display des Kindle Paperwhite basiert auf der Carta ePaper-Technologie und wechselt beim Bildschirmschoner in hübsche Bilder von Tintenfässern, Schreibmaschinen, Bleistiften und Ähnlichem.

Beim Sony Reader soll das eInk Pearl Display Lesen wie auf Papier ermöglichen. Wegen der fehlenden Beleuchtung sieht es aber aus wie Lesen auf Altpapier. Beide Reader besitzen eine Auflösung von 758 mal 1024 Pixel.

Die Startanzeigen der beiden E-Book-Reader ähneln sich. Während sich beim Kindle (links) die Menüführung in einer übersichtlichen Leiste am oberen Bildschirmrand befindet, sitzen die vergleichbaren Punkte beim Sony Reader (rechts) unten. Außerdem listet der Amazon Kindle Paperwhite – ganz im Stile des Unternehmes – aktuelle Empfehlungen für den Kunden auf.

Links Kindle, Rechts Sony eReader. In Wirklichkeit ist der Helligkeitsunterschied der beiden Displays deutlich größer.

Links Amazon, rechts Sony. In Wirklichkeit ist der Helligkeitsunterschied der beiden Displays deutlich größer.

Amazon Kindle Paperwhite plusplusplus

Sony Reader PRS-T3 plus

 

Bedienung und Geschwindigkeit

Die Touchdisplays der beiden Reader sind sehr präzise. Die Reaktionszeit liegt im Menü bei ein bis zwei Sekunden. Der Amazon Kindle Paperwhite ist in unserem Test etwa eine halbe Sekunde schneller. Beim Umblättern sind dafür beide Geräte etwas flotter.

Die fünf Knöpfe am Sony Reader für Vor- und Zurückblättern, Start, Zurück sowie Menü beschleunigen manche Vorgänge. Beim Amazon Kindle Paperwhite muss man erst in den oberen Bildschirmbereich tippen, um die Toolbar im Display auszuklappen. Wer auf solch minimale Zeitersparnis in der Menüführung erpicht ist, hat nach unserer Einschätzung aber ohnehin zu wenig Zeit, um ein Buch oder eine Zeitung zu lesen.

Leider kommt es beim Laden von Inhalten aber bei beiden Geräten zu regelmäßigem Flackern. Beim Scrollen zieht die Schrift meist nach und hinterlässt für wenige Sekunden einen hellen Abdruck auf ihrer alten Position. Beim Amazon Kindle Paperwhite bleibt dieser Abdruck sogar schwach bestehen.

Der Hintergrund beim Kindle ist nach dem Zoomen oder Scrollen nie weiß. Man ist den "Durchdruck" aber vom Zeitungslesen gewohnt.

Der Hintergrund beim Kindle ist nach dem Zoomen oder Scrollen nie weiß. Man ist den Abdruck des vorherigen Bildes aber vom Zeitungslesen gewohnt.

 

Amazon Kindle Paperwhite minusminus

Sony Reader PRS-T3 minus

 

Die Akkus

Der Akku soll beim Sony Reader laut Hersteller bis zu zwei Monate halten, sofern man WLAN deaktiviert hat und eine halbe Stunde am Tag liest. Nach etwa zwei Stunden ist der Akku mit einem separat erhältlichen Netzteil oder einem USB-Kabel geladen. Dank des Schnelllademodus lassen sich bereits nach drei Minuten Ladezeit bis zu 600 Seiten lesen. Das ist wirklich beeindruckend!

Der Kindle Paperwhite von Amazon braucht vier Stunden um vollständig geladen zu sein und schafft damit ebenfalls acht Wochen, wenn WLAN deaktiviert ist, die Beleuchtung auf Stufe 10 gesetzt wurde und eine halbe Stunde pro Tag gelesen wird.

 

Amazon Kindle Paperwhite plusplus

Sony Reader PRS-T3 plusplus

 

E-Book-Angebot

Als bevorzugte E-Book-Shops lassen sich beim Sony PRS-T3 der Reader Store von Sony, ebook.de sowie eine beliebige andere Buchhandlung vor Ort mittels Namen oder Postleitzahl auswählen. Vergleicht man die Angebote mit den Platzierungen von Stiftung Warentest, so hat man mit Sonys Reader Store Platz neun von zehn im Kasten (Note 4,4). ebook.de konnte mit der Note 2,7 den ersten Platz belegen und hält Sonys Angebot damit wieder in der Wage. In den USA hat Sony den Readers Store übrigens vor wenigen Tagen verkauft. Der Dienst wird nun von Kobo übernommen. 2009 handelte Sony bereits eine Kooperation mit Google aus, die es erlaubt mit den Sony Readern auf die kostenlose halbe Million Buchtitel von Google zuzugreifen, die keiner Urheberrechte mehr unterliegen.

Der Kindle Shop von Amazon liegt mit der Endnote 3,5 auf Rang 6 des Warentests und erlaubt den einfachen Zugriff auf mehr als zwei Millionen Bücher, Zeitungen und Zeitschriften.

Um Inhalte zu kaufen meldet man sich beim Kindle mit seinem Amazon-Konto an und kann über WLAN sämtliche verfügbare Medien direkt beziehen. Wer kein drahtloses Netzwerk zuhause hat, kann auch mit dem USB-Kabel die Bücher über den Computer auf den Reader laden. Zum Registrieren des Kindle besucht man http://www.amazon.de/myk. Die Seriennummer steht unter anderem auf der Verpackung und dem Menüpunkt Einstellungen. Lediglich Sammlungen kann man ohne WLAN nicht erstellen.

Beim Sony Reader kann man, abgesehen vom Kindle Shop, auf die meisten Bezugspunkte für E-Books zugreifen. Allerdings benötigt man für jeden Shop auch einen eigenen Account sowie eine Adobe-ID um DRM-geschützte Dateien zu übertragen. Wer den Sony Reader an seinen PC oder Mac anschließt und die Software installiert, kann auch hier die Bücher verwalten oder Lesen.

[Quelle: Libri]

 

Der Kindle Shop

Der Kindle Shop

Amazon Kindle Paperwhite plus

Sony Reader PRS-T3 plusplus

 

Ähnlichkeiten

Sowohl der Sony Reader PRS-T3 als auch das Amazon Kindle Paperwhite besitzen einen internen 2 GByte Speicher, der Platz für etwa 1200 E-Books bietet (beim Kindle Paperwhite aufgrund der größeren eigenen Beanspruchung des Speicherplatzes nur 1100, dafür bietet Amazon eine Cloud). Beim Sony Reader lässt sich der Speicher mit einer microSD-Karte um 32 GByte erweitern. Beide sind mit einem Micro-USB-Anschluss und WLAN ausgestattet und kosten 129 Euro. (Kleiner Tipp: Für 30 Euro weniger gibt es den Sony Reader auch ohne das Cover mit magnetischer Schließ-Funktion. Dann nennt er sich Sony PRS-T3s.)

Auch beim Gewicht sind sich die E-Book-Reader sehr ähnlich. Beide wiegen 200 Gramm, wobei der Sony Reader auch eine schöne, 40 Gramm schwere Schutzklappe besitzt. Wer sich Selbiges für das Kindle Paperwhite wünscht muss nochmal ins Portemonnaie greifen.

 

Amazon Kindle Paperwhite plus

Sony Reader PRS-T3 plus

 

Zusätzliche Anwendungen

Beide besitzen Wörterbücher in verschiedenen Sprachen und einen Browser. Surfen im Internet machte uns aufgrund des Flackern beim Laden und den unschönen Schlieren beim Ziehen des Inhaltes aber nicht besonders viel Spaß, obwohl das schwarz-weiße Bild den Seiten einen außergewöhnlich historischen Charme verlieh.

Der Sony Reader verfügt über einen Notizblock, handschriftliche Eingabe, je einen Ordner für Text-Memos und Bilder sowie die vorinstallierten Anwendungen Facebook und Evernote. Außerdem lässt sich in den Büchern auch nach Wörtern suchen.

Amazon hat hier etwas mehr zu bieten. Beim Kindle Paperwhite gibt es die Möglichkeit mit FreeTime ein personalisiertes Profil für Kinder zu erstellen, mittels dem Eltern den Lesefortschritt und die Anzahl der nachgeschlagenen Wörter überwachen können. Diese Wörter landen dann automatisch im Vokabeltrainer.

Kindle FreeTime

Kindle FreeTime

Die zuletzt gelesene Seite lässt sich auf allen verknüpften Geräten des Kindle Paperwhite synchronisieren. Mit X-Ray lässt sich das E-Book nach bestimmten Wörtern durchsuchen. Die aktuell gelesene Seite haben wir dabei nie aus dem Auge verloren. Gut gefällt uns auch die Anzeige, die uns beim Lesen eines Kapitels mitteilt, wie lange wir mit unserer durchschnittlichen Lesegeschwindigkeit noch für das Kapitel brauchen.

Die Schriften der einzelnen E-Books lassen sich bei beiden Readern ändern. Beim Sony Reader kann man zwischen sechs verschiedenen Fonts und acht verschiedenen Schriftgrößen wählen. Beim Kindle Paperwhite sind es ebenfalls acht Schriftgrößen.

 

Amazon Kindle Paperwhite plusplusplus

Sony Reader PRS-T3 plus

 

 

Fazit

Der Sony Reader besitzt zwar viele Shop-Anbindungen und eine schöne sowie praktische Schutzklappe, ist dem Kindle Paperwhite im Kontrast aber klar unterlegen. Gerade die Beleuchtung, die einer der großen Vorteile gegenüber einem Hardcover-Buch ist, fehlt hier sehr. (Die Hülle mit integrierter Lampe kostet 40 bis 50 Euro.) Der Kindle Paperwhite überzeugt zudem durch angenehme Funktionen und das einfache Erreichen seiner Bibliothek. Selbst die Bedienung fiel uns beim Kindle Paperwhite trotz der haptischen Knöpfe des Sony PRS-T3 ein ganz klein wenig einfacher. Dass der Sony Reader nicht weniger kostet als Amazons Alternative wird ebenfalls wenig Leseratten vom japanischen Hersteller überzeugen.

Wenn es schon ein E-Book-Reader sein muss, empfehlen wir im Moment den Amazon Kindle Paperwhite aufgrund der hervorragenden Beleuchtung. Das einzige ernsthafte Gegenargument ist die Angst vor einem Giganten der Branche, der zu viel Macht bekommt. Hierfür spricht übrigens auch die Format-Philosophie von Amazon, die häufige E-Book-Formate wie EPUB einfach nicht unterstützt und hauptsächlich auf das eigene AZW-Format setzt. Während der Sony Reader PDF, TXT, FB2, Adobe DRM und das freie EPUB-Format gut verdaut, liest der Amazon Kindle Paperwhite die Formate Kindle Format 8 (AZW3) und Kindle (AZW) sowie PDF, TXT, HTML, DOC, PRC nativ und das ungeschützte MOBI. Dafür, dass Amazon seinen eigenen Weg gehen möchte und am liebsten Alleinherrscher über die E-Book-Welt wäre, ziehen wir noch einen Punkt ab.

Endergebnis des Vergleichs

Amazon Kindle Paperwhite 8 : 7 Sony Reader PRS-T3

 

Unsere Gizrank-Benotung

Amazon Kindle Paperwhite gizrank-big-40

(In einem früheren Test erhielt das Amazon Kindle Paperwhite 4,5 von 5 Sterne.)

 

Sony Reader PRS-T3gizrank 35 Sterne

 

Von unseren Smartphones und Tablets sind wir mittlerweile eine deutlich bessere Performance im Bezug auf Anzeige, Geschwindigkeit und Bedienung gewohnt. Letzten Endes hat ein E-Book-Reader daher (nur) zwei große Vorteile gegenüber einem Smartphone oder Tablet: Der Akku und die angenehmere Lesbarkeit. So überrascht es kaum, dass einer Statistik zufolge nur jeder Vierte seine E-Books auf einem dafür vorgesehenen E-Book-Reader liest.

Noch diese Woche wird die Tolino-Allianz übrigens ihren neuen E-Book-Reader auf den Markt bringen. Der Tolino Vision soll für den selben Preis wie der Amazon Kindle Paperwhite und der Sony Reader PRS-T3 erhältlich sein und könnte mit seinen Eigenschaften nach unserer Einschätzung den Sony Reader von Platz zwei der beliebtesten E-Book-Reader verdrängen. Ob sich auch Amazon vor dem Tolino Vision fürchten muss?

 

[Sony, Amazon, Quellen: Statista, Allesebook.de]

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  1. Was leider vollkommen fehlt ist die Berücksichtigung des Formates. Mit dem Paperwhite fällt das epub Format raus, und damit unter anderem leider auch das Angebot der Stadtbibliotheken über die Onleihe Bücher aus zu leihen.
    Für mich ein KO Kriterium.

    1. Hi Dennis, dass Amazon das gängige Epub-Format nicht unterstützt, steht am Ende des Artikels. Dafür gab es sogar einen Punkt Abzug in der Bewertung.

  2. Ich finde diesen Bericht total schlecht geschrieben und schlecht bewertet. Display und Anzeige 3 zu 1, wieso? Wenn es z.B wegen jeden Kram ein + Punkt gäbe, dann müsste die extra Schärfe des Sonys auch berechnet werden oder nicht? Beim Akku ist der Sony ebenso schneller beim Aufladen und dann Gleichstand? Ebookangebot: Wie Dennis da schon geschrieben hatte ist Epub ein absolut riesen Plus. Dann das der MicroSD Slot nur so Nebenbei erwähnt wird, obwohl dies ein riesen Plus darstellt. Dann beim letzten Abschnitt 3 zu 1 wieder. Bei Anwendungen Officefunktionen mit Kinderlernfunktionen zu vergleichen? Schlecht, sehr schlecht!

    Für mich kriegt der Autor erstmal eine 5 für den schlechten Text sowie schlechte Bewertung.
    Ich bin selbst ein Kindlebesitzer, jedoch ist dieser Beitrag für mich ehr eine totale Schlechwerbung als eine wirklich neutrale Bewertung.

    1. Hi Jasy, zu deinen Fragen:
      Dass der Kindle beim Display so stark bewertet wurde liegt an der einwandfreien Beleuchtung, die essentiell für einen Reader sein sollte. Die minimal schärfere Anzeige, die wir beim Sony Reader feststellten, hat bei weitem nicht so viel Einfluss auf den Lesekomfort wie die Beleuchtung.
      Beim Akku ist das ausschlaggebendste die Laufzeit, die bei beiden Readern gleich groß und mit acht Wochen natürlich auch richtig gut ist.
      Die “Kinderlernfunktionen” haben uns deutlich mehr überzeugt und sind innovativer als die Funktionen des Sony Reader. Ich persönlich würde beim Sony Reader aber auch nicht von Office-Funktionen sprechen.

      Amazon bezahlt mich übrigens nicht. Der knappe Vorsprung für den Kindle Paperwhite im Endergebnis ist in meinen Augen schlicht und ergreifend berechtigt.

  3. Für mich sind die wichtigsten Punkte an einem Reader Display/Lesbarkeit, Laufzeit und Formatunterstützung.
    – Lesen will ich damit wie in einem Buch. Mich persönlich stört das beleuchtete Display und im Dunkeln darauf zu lesen ist mir für meine Augen zu anstrengend. Nachdem ich selbst beide Reader ausprobiert habe, habe ich mich deshalb für den Sony entschieden, da dessen Display meiner Meinung nach deutlich besser ist.
    – Der Kindle hat bei mir ca. 2 1/2 Wochen durchgehalten (Jeden Tag ca. 1 1/2 Stunden in der Bahn lesen), der Sony läuft jetzt mit der ersten Akku-Ladung bei gleicher täglicher Lesedauer ca. 3 Monate. Wichtiger Punkt für mich ist, dass der Reader auch einen Urlaub von 3 Wochen ohne Laden durchhält.
    – Ich will keine E-Books kaufen, die ich nicht wie mein Eigentum behandeln kann und ich will E-Books per Onleihe ausleihen können -> KO-Kriterium für Kindle.

    Fazit: Ich würde den Sony empfehlen, E-Books auf Smartphone oder Tablet sind nicht wirklich eine Alternative.

  4. Was mir an dem Artikel nicht gefallen hat ist, das die Hintergrundbeleuchtung des Kindle gelobt wird. Erstens reicht der Akku bei eingeschalteter Beleuchtung bei weitem nicht solange und zweitens ist das Lesen mit Hintergrundbeleuchtung nicht gerade Augenschonend und sehr ermüdend. Ein Normales Buch hat auch keine Hintergrundbeleuchtung. Ich verstehe nicht, wieso in diesem Test hier soviel Wert darauf gelegt wird.

  5. Was mich bei dieser Bewertung stört ist die Gleichsetzung der Wörterbücher bei Sony und Kindle. Der Sony reader enthält mehrere hochwertige Wörterbücher in versch. Sprachen, selten das man ein Wort nicht findet. Ganz anders der Kindle, wo man sich zum Teil die Wörterbücher zuladen muss und auch die Qualität der Wörterbücher ist im Vergleich mit Sony geradezu jämmerlich. Das sollte meiner Meinung nach auf jedenfalls noch ein Punkt Unterschied machen.

  6. I’m not sure whether to purchase the Kindle Fire? I currently have a Kindle paperwhite and use it with clippings.io for my Kindle notes and Kindle4rss.com for sending blogs to my Kindle. Does anyone know whether these are supported and any advice on the Kindle fire in general?

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