Sony Alpha 7S – Filmen und Fotografieren mit maximal ISO 409.600 

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Die neue Alpha 7S von Sony macht Fotos, wenn andere Kameras Schwarz sehen, da sie mit einer Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 409.600 arbeitet. Ihr Vollformatsensor löst 12 Megapixel auf und erlaubt das Filmen in 4K-Auflösung. Die Ausgabe des 4K-Videos erfolgt allerdings nur über HDMI. In der Kamera können nur Full-HD-Videos gespeichert werden.

Als jüngste Schwester neben der α7 und α7R erweitert die α7S die Auswahl an kompakten Kameras mit Vollformatsensor im Sony-Sortiment Die Stärken der α7S: ein großer, empfindlicher Sensor, kaum Bildrauschen und 4K (3840 x 2160 Pixel) Videoqualität. Trotzdem ist die Kamera sehr klein geraten.

Die Sony unterstützt als erste Vollformatkamera von Sony „Full Pixel read-out“ (24p und 25p). Das bedeutet: Jedes einzelne Pixel auf dem Sensor kann ausgelesen werden.
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Wer Videos in 4K aufnehmen will, benötigt einen externen HDMI-Rekorder. Full HD Videos werden erstmals in einer Alpha auch im XAVC S Format mit 50 Megabit pro Sekunde aufgezeichnet. Auch Full HD Videos lassen sich natürlich unkomprimiert über HDMI ausgeben. Im „APS-C Modus“ kann die α7S  100 beziehungsweise 120 Bilder pro Sekunde in HD Auflösung (1280 x 720 Pixel) aufnehmen, um Zeitlupen zu erzeugen.

Noch sind allerdings sehr wenige E-Mount Vollformatobjektive  erhältlich. Über Adapter können jedoch praktisch alle Objektive von Fremdherstellern angeschraubt werden. Wann die Alpha 7S auf den Markt kommt, verriet Sony genauso wenig wie ihren Preis.

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  1. als früher seine erste 0815 kamera beigesterte, solang sie konnte und damit sehr bald aufhörte, fängt mit dem Teil die Fotographie und Filmen wieder an =)

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