Das sind die besten Bilder zum Samsung Galaxy S5 [Galerie]

(Bild: Übergizmo)

Das Samsung Galaxy S5 soll der nächste Verkaufsschlager aus dem Hause Samsung werden. Ob das Galaxy S5 dabei hält, was es verspricht, erfahrt ihr in den nächsten Tagen in einem ausführlichen Test. Vorab hier schon mal die besten Bilder zum Samsung Galaxy S5 in unserer Galerie.

Das Galaxy S5 ist optisch leider nicht der edle Überflieger geworden, den so viele erhofft hatten. Immer noch dominiert Plastik. Wertiges Metall wie es zum Beispiel beim neuen HTC One (M8) an jeder Ecke zum Einsatz kommt sucht man beim Galaxy S5 vergeblich.

Trotzdem fühlt es sich Gott sei Dank nicht mehr ganz so billig an wie noch das Galaxy S4. Wir erinnern uns mit Grauen an die glitschig glatte Rückseite des S4. Hier hatte man ständig das Gefühl, dass das S4 bei schwitzigen Händen wie eine nasse Seife aus der Hand flutscht.

Beim Galaxy S5 besteht die Rückseite aus einer leicht gummierten Plastik mit angedeuteter Perforation. Das Ganze erinnert uns an die Rückseite des von Asus gefertigten Google Nexus 7 (2012) und verleiht dem Galaxy S5 eine ordentlich Griffigkeit, ohne jedoch wirklich wertvoll zu wirken.

Wir haben hier für dich das Galaxy S5 aus allen Positionen abgelichtet und zeigen dir die besten Bilder in unserer Galerie.

Samsung Galaxy S5

Bild 1 von 34

Samsung Galaxy S5
Der Herzfrequenzmesser im Einsatz.

Hier zum Vergleich die Galerie zu HTC One (M8) bei dem nun wirklich nicht an Metall gespart wurde.

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  1. Also für mich sieht es genau so aus wie das S4. Für diesen Preis ist es eigentlich ein Frechheit jemanden solch eine Qualität und so ein minderwertiges Material anzubieten.

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  2. Das 5. Bild zeigt ja richtige Qualität, schön schief. Und das sind die besten Bilder? :-D
    Hinten sollte es nicht nass werden, dann hat das Wasser direkten Kontakt zum Akku.

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  3. Der aktuell neuer Samsung S5 ist Wasserdicht = hat die Schutzklasse IP67 = (Staubdicht + zeitweiliges Untertauchen in Wasser).
    (Versucht es mit Obsthandy, dann ist Feuchtesensor verfärbt, und die Garantie ist futsch…)

    Und hochwertige Kunststoffe auf Polycarbonatbasis sind
    sehr robust,
    teilelastisch um Stürze zu dämpfen,
    brechen kaum was teure Reparaturen einspart,
    relativ kratzfest,
    und gut für Funkwellen durchlässig, was gute Empfang für Funkdienste wie GPS, UNTS, LTE, WLAN, Bluetooth, usw. bedingt.

    Der Fingerabdrucksensor muss gestreift werden,
    und späht so nicht zwangsweise die Fingerabdrücke der User aus,
    wie iPhone bereits beim tasten der Rück- Taste.

    und mit Vorteilen von Wechelakku

    1. Ach du Sch.., was schreibst du denn für einen Unsinn? Feuchtigkeitssensor? Den gibt es gar nicht mehr! Was weißt du denn, was Samsung mit deinem Fingerabdruck macht? Gar nichts weißt du! Und schaue dir mal an, was der User machen muß, bevor er seinen Abdruck nutzen kann? Da ist auch der komplette Abdruck enthalten. Aber kannst du ja nicht wissen, du bist wie immer herrlich ahnungslos. Wechselakku ist gut, den brauchst du auch, wenn hinten die Brühe reinläuft, so schief wie das Cover da sitzt.

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      1. Bei Samsung kann jeder Nutzer selbst bestimmen,
        ob sein Fingerabdruck erfasst und gespeichert wird.
        (Nur dann, wenn der den Fingerabdruck- Sensor streift, statt nur tasten)

        Dagegen bei iPhone werden die Fingerabdrücke bereits bei nur tippen auf Rück- Button abgetastet.
        Das bedeutet jeder der iPhone normal nutzt, der wird gezwungen seine Fingerabdrücke zu Abtastung bereit zu stellen.
        (Es sei den das Teil wird nur mit Handschuhen angefasst, was nicht praktikabel ist weil dann Touchscreen nicht regiert.)

        Und das Apple = USA- Firma, als Vasall für NSA arbeitet, ist kein Geheimnis.
        Z.B. wurden bei iPhone, wochenlang rückwirkend gespeicherte GPS- Positionsdaten entdeckt. Wozu ? Für NSA !

        1. Was zur Hölle ist denn ein Rückbutton?
          Und du hast immer noch nichts dazugelernt. Niemand wird gezwungen diesen Sensor zu benutzen. Du kannst auch weiterhin einen Code verwenden, oder es ganz weglassen. Und dann solltest du dir dringend mal anschauen, wie viele Sensoren funktionieren, nämlich genauso, wie bei Samsung(die übrigens auf die alte Technik setzen, damit sie mal fix was auf den Markt werfen, um wieder mal zu kopieren). Und dann willst ausgerechnet du wissen, dass da nichts gespeichert wird? Ist klar, Korea war ja schon immer Spitzenreiter in Sachen Datenschutz. :-D
          Aber lebe weiterhin in deiner Märchenwelt. Es spielt keine Rolle, deine Daten sind eh schon erfasst.
          Siehe Google-USA! Aber nicht mal das begreifst du.

        2. SELL, es gibt Neuigkeiten!
          Mal schauen, was du jetzt schreibst? Wahrscheinlich gar nichts mehr! :-D

          heise.de/security/meldung/Samsung-Galaxy-S5-Fingerabdrucksensor-auch-schon-gehackt-2170192.html
          Man beachte den letzten Abschnitt. Und nun?

          „Samsung Galaxy S5: Fingerabdrucksensor auch schon gehackt“
          Mit der bereits existierenden Holzleim-Attrappe eines Fingers konnte Ben Schlabs von den SRLabs das S5 problemlos entsperren. Dabei kam ihm entgegen, dass Samsung, anders als Apple, beliebig viele Versuche zulässt, ohne das Gerät so zu sperren, dass nur noch der richtige Passcode den Zugang ermöglicht. Zwar erscheint auch beim S5 nach zu vielen Fehlversuchen eine Aufforderung den Passcode einzugeben. Doch einmal dunkel schalten und wieder Aktivieren genügt für einen neuen Versuch mit dem (Dummy-)Finger.
          Darüber hinaus fragt das S5 den Passcode selbst nach einem Neustart nicht ab; das heißt, die Sicherheit des Smartphones und aller darauf gespeicherten Daten hängt einzig und allein am Fingerabdruck. Wer ihn nachahmen kann, hat den vollen Zugriff auf das Gerät und alle dort gespeicherten Daten. Das ist beim iPhone anders.
          Der Fingerabdruck ist bei Apples Touch ID nur eine Methode, dem Anwender das regelmäßige Eingeben des eigentlichen Security-Tokens – also seines langen Passcodes – möglichst zu ersparen; der Code bleibt jedoch das zentrale Security-Token, das benötigt wird, um die Daten zu entschlüsseln. Bei Samsung ersetzt der Fingerabdruck den Passcode offenbar komplett. Es ist zwar immer noch erforderlich, einen Code festzulegen; aber der dient anscheinend nur noch als Backup etwa für den Fall, dass der Sensor streikt.

          Das mag als eher nebensächliches Detail erscheinen, macht jedoch einen Unterschied: Zumindest wenn jemand ein ausgeschaltetes – oder nach 5 Fehlversuchen gesperrtes – iPhone in die Finger bekommt, hat er trotz Touch ID keine Chance, ohne den Passcode an die speziell gesicherten Daten zu kommen. Beim S5 hingegen droht dem Opfer unter Umständen auch gleich ein unkalkulierbares, finanzielles Risiko, wenn jemand seinen Finger kopiert. Denn mit dem Fingerabdruck kann der Nutzer auch Zahlungen in Apps wie Paypal autorisieren. Schlabs konnte mit seiner Attrappe auch prompt Geld überweisen.

        3. Haha…
          Jetzt haben die Apple-Boys endlich mal ein Erfolgserlebnis und ein Gaudi…

          Das Verfahren mit Fingerabdruck- Attrappen ist viele Jahre alt.
          Es haben mal Japaner mit Gelatine (Gummibärchen) realisiert.
          Professionelle Fingerabdruck- Zugangssysteme, messen u.a. zusätzlich Fingertemperatur und Puls,
          Damit diese auch nicht mit Finger eines Toten, oder mit abgeschnittenen Finger, geöffnet werden können.
          Diese Sensoren erfassen die Kapillarenrillen- Form in 3D.

          Den Rest wird wohl nächstes Update optimieren:
          Z.B. Nach 3 mal Falscheingabe, immer längere Zwangsverzögerung für folgende Versuche, oder eine Sperre,
          die aber der User z.B. mit PIN, oder PUK der letzten SIM, oder mit Code aufheben kann.

          Und bei dem Verfahren muss der Täter vorab an den richtigen Fingerabdruck dran kommen !
          Und es soll möglich sein, die Fingerabdruck- Funktion nicht zu nutzen, und nur mit PIN zu entsperren.

        4. Kleine Korrektur:
          Entsperren nur mit speziellen eigenen Entsperr-Code.
          Grund: PUK / (PIN) ist SIM bezogen, und nicht prüfbar, wenn SIM z.B. defekt.

  4. Mich würde mal interessieren wie handhabbar der Herzfrequenzmesser im realen Einsatz ist, also z.B. während des Joggens. Und welche Abweichung zu anderen Messverfahren auftreten.

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