Google Glass – 20 Dinge, die sie (nicht) kann [Galerie]

Google Glass

Heute, am 15. April, verkauft Google für einen Tag die Google Glass in ihrem Explorer Programm unter gelockerten Bedingungen. Voraussetzung ist allerdings immer noch ein Wohnsitz in den USA. Wer niemanden in den Vereinigten Staaten kennt, muss sich vermutlich noch ein paar Jahre gedulden. Was die Glass dann können soll und welche Probleme du dir damit schaffen könntest, findest du in der Galerie.

Für 1.500 US-Dollar (rund 1.100 Euro) plus Steuern dürfen sich US-Amerikaner heute ein Exemplar der Google Glass kaufen. Was im Zuge des Explorer Programms bislang nur ausgewählten Unternehmen oder Personen möglich war, soll heute jedem Einwohner der USA zuteil werden. Aber nur heute. Und solange der Vorrat reicht.

Google möchte mit dem exklusiven Vertrieb die Anzahl der Tester möglichst schnell vergrößern. Bislang bekam man (nur) von den ausgewählten 12.000 Personen Feedback. Unter anderem nutzte man die Google Glass in Krankenhäusern sowie Polizeistationen.

U.S. Airforce testet Google Glass.

Was das seit langem heiß diskutierte Produkt kann, beziehungsweise nicht kann, zeigt dir unsere Bildergalerie.

Google Glass kann…

Google Glass Verkauf USA

Bild 1 von 20

...entlarven!
In San Francisco rannte eine Frau wutentbrannt auf den Journalisten Kyle Russell zu, riss ihm seine Google Glass vom Gesicht und zertrümmerte sie. In der kalifornischen Stadt wird zur Zeit häufiger gegen Google protestiert. Der IT-Konzern bezahlt seine Mitarbeiter so gut, dass die Mieten und Preise in der Stadt deutlich ansteigen. Großen Teilen der restlichen Bevölkerung wird es nun zu teuer.

 

Auf Ebay wird die Google Glass mittlerweile auch schon angeboten und lockt Interessenten, die keinen Wohnsitz in den USA haben. Aber Achtung: Manche Angebote sind mit Vorsicht zu genießen. Wer dennoch zuschnappt und dabei Glück hat, möchte bitte einen Blick auf die offiziellen Benimmregeln zur Google Glass nehmen.

[Bildquellen: Google, YouTube Bar, YouTube Roy Choi, YouTube Google Glass, YouTube AjayConnect Simpsons, PCMag, Hongkiat Brooklyn Bridge, Chinesische Schriftzeichen]

[Quellen: GlassDiary, Wikipedia, Google, Spiegel, Hongkiat]

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  1. Was kann sie denn nun nicht? 20 mal “Google Glass kann…” – wieder mal ein Redakteur der sich keine Gedanken beim Abgucken macht. Weiter so! Ab zum Arbeitsamt!

    1. Hi Franz, mit “nicht” wollte ich die Ambivalenz des Produktes prägnant vermitteln. Neben den Möglichkeiten der Glass findet man in der Galerie schließlich auch einige Einschränkungen. Siehe Bild 1, 8, 10, 14, 19, 20.

  2. Was mich mal interessieren würde ist, ob sich dieses Gerät auch mit dem linken Auge nutzen lässt, denn es dürfte genug Leute geben, welche das rechte Auge nicht nutzen können [Sehschwäche, Verletzung, fehlendes oder Glasauge (!)].

    1. Guter Punkt. Bislang gibt es meines Wissens nur die Version fürs rechte Auge. Man muss also hoffen, dass nach dem bisherigen Prototypen auch irgendwann eine Version für das linke Auge auf den Markt kommt.

    2. Wenn man schon beim rechten auge nixmehr bzw kaum noch was sieht, sollte man da wirklich das linke auge mit hindernissen teilweise bedecken?

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