Astronauten-Urin soll Brennstoffzellen antreiben

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Astronauten gewinnen schon seit Jahrzehnten Wasser, das aus recyceltem Urin hergestellt wurde. Nun soll mit Hilfe eines anderen Verfahrens auch Ammoniak daraus gewonnen werden, um Brennstoffzellen zu versorgen.

Urin zur Stromversorgung im All – das ist mal eine neue Idee. Im Gegensatz zur Wassergewinnung, die durch Destillation erfolgt, wird der Ammoniak durch Osmose gewonnen.

Von dem Verfahren werden auf lange Sicht nicht nur Astronauten profitieren. Nach Angaben der NASA könnte das System auch in ganz normalen Kläranlagen eingesetzt werden, um aus dem menschlichen Abfall einen Energieträger zu gewinnen.

Via EurekaAlert, gizmodo.com

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      1. Druckdifferenz zwischen den Astronauten und der extrem dünnen Atmosphäre ist größer (damit auch die Reichweite) !
        Geringere Gravitation (1/6) kommt dazu, weil die bewegte Flüssigkeit „leichter“ wird.

        Man müsste aber auch betrachten,
        je nach Außentemperatur,
        könnte die „ bewegte Flüssigkeit“ einfrieren
        oder verdampfen, u.a. durch den extrem niedrigen Luftdruck.

        Bei dem sehr niedrigen Luftdruck auf dem Mond,
        müsse der Astronaut viel weiter pinkeln, als auf dem Bild !
        Dort zwischen −160 °C und + 130 °C.
        Bei ca. Druck: 3 ·x 10−10 Pascal

        Wer hier ist noch frisch in der Schule und hat in Physik nicht gepennt,
        und kann uns aus dem FF, den Aggregatzustand von dem Astronautenurin berechnen ?
        Und wenn der richtig gut ist, nach wie viel cm des Strahls, ist es eingefroren, bzw. verdunstet ?

        Vielleicht liest hier auch ein Pauker mit, und macht daraus eine Aufgabe für die nächste Klassenarbeit oder Prüfung…

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