Samsung Galaxy K zoom: Smartphone mit 20 Megapixeln und 10fach-Zoom

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Samsung hat mit dem Galaxy K zoom eine Mischung aus Kompaktkamera und Smartphone vorgestellt. Das Android-Handy mit 20,7 Megapixeln und zehnfachem optischem Zoom besitzt sogar einen richtigen Blitz.

Samsung hat ein Smartphone mit Fotoschwerpunkt vorgestellt. Das Galaxy K zoom sieht wie eine digitale Kompaktkamera aus und beinhaltet auch noch ein Android-Smartphone. Mit dem ausfahrbaren Objektiv verfügt das Smartphone über einen zehnfachen optischen Zoom. Ein 20,7 Megapixel BSI-CMOS-Bildsensor sorgt für die Bilder. Die Kamera verfügt über eine optische Bildstabilisierung (OIS). Videos zeichnet das Kamera-Smartphone in Full HD-Auflösung mit 60 fps auf. Der helle Xenon-Blitz ermöglicht es bei schlechtem Licht die nähere Umgebung auszuleuchten.
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Auf der Rückseite des LTE-Geräts prangt ein 4,8 Zoll (12,19 cm) großes Display. Einige Bildbearbeitungsfunktionen sind mit an Bord. Auf dem Gerät läuft Android 4.4. Um Energie zu sparen kann das Display auf Wunsch in einen Graustufenmodus versetzt werden.

Das Gerät verfügt über einen 1,3 GHz Quad-Core und einen 1,7 GHz Dual-Core-Prozessor, 2 GByte RAM und misst 137, 5 x 70,8 x 20,2 mm bei einem Gewicht von 200 Gramm.
Der interner Speicher ist 8 GByte groß (ca. 4,8 GB frei verfügbar) und kann über eine microSD-Karte um bis zu 64 GByte erweitert werden.

Das Samsung Galaxy K zoom soll ab Mitte Mai 2014 in den Farben „charcoal-black“, „shimmery-white“ und „electric-blue“ für rund 520 Euro erhältlich sein.
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  1. Das Gerät müsste Bilder und Videos auch live via schnelles LTE / UMTS übertragen können,
    was einige Spezialanwendungen, unauffällig und kompakt ermöglicht, z.B.:

    Ein Man Ü-Wagen Funktion. Reporter / Berichterstatter sendet live Bilder / Videos zu Redaktion.
    Teure Video Verbindungen via Satelliten könnten in vielen Fällen eingespart werden.
    Z.B. auch für “Bürger-TV”.

    Investigative Journalisten könnten Aufnahmen live via UMTS auf Server in Ausland oder in Redaktion sichern, um diese so vor einer Zensur durch Beschlagnahme zu beschützen.

    Auch Bilder / Videos von Verbrechen durch Staatsbedienstete / Polizei / Kriegsverbrecher,
    auf z.B. Demonstrationen / Staatsübergriffen / in Konfliktherden,
    könnten so vor einer Zensur durch Beschlagnahme beschützt werden.
    (Aufnahmen die Verbrechen durch Staatsbedienstete / Polizei dokumentieren,
    werden auch in Deutschland oft beschlagnahmt, damit diese nicht öffentlich publiziert werden können.
    Offiziell unter Vorwand des „Persönlichkeitsrechtes der Beamten“)

    Geräte mit solchen Funktionen sind also Demokratie fördernd…
    Den Berichterstattungen werden damit preiswerter und für fast Jedermann erschwinglich, flexibler, spontaner und häufiger, und können besser die vorhandene Staats- / Propaganda- Zensur in Medien aufweichen helfen.
    Andersseins erfordert es aber auch, mündigere Zuschauer / Leser, die eventuelle manipulierte / inszenierte Gegenpropaganda erkennen und entlarven können.

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