Query: Die Autovervollständigung von Suchmaschinen als Gesellschaftsspiel

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Wie oft hat man in Anbetracht von Googles Autovervollständigung schon vor Verwunderung den Kopf geschüttelt? Die Vorschläge sind oft absurder als lustig - und jetzt die Inspiration für das Brettspiel Query von Phoebe Stephens und Nikki Flowerday.

Für das Spiel haben die Erfinder mehr als 1.000 Suchanfagen wie Why do my.. oder What to do if you get c.. bei den beliebtesten Suchmaschinen eingegeben. Die häufigsten Vorschläge wurden gesammelt und auf den Query-Spielkarten notiert.

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Statt wie bei Tabu Querbeet-Definitionen entwickeln zu müssen, liest ein Spieler eine Suchanfrage vor, woraufhin sich die anderen Mitspieler mögliche Vervollständigungen ausdenken müssen. Anschließend werden die Tipps gemeinsam mit einer echten Autovervollständigung gemischt und die Mitspieler müssen erraten, welche von einer Suchmaschine stammt.

Nikki und Phoebe hätten mit Query ebenso den App-Weg gehen können, am meisten Spaß macht Autovervollständigen aber sicher mit Freunden. Das Spiel wurde ursprünglich über Kickstarter finanziert, ist jetzt aber zumindest auf Amazon.com für umgerechnet 20 Euro erhältlich. [Query]

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