Das ist der neue futuristische Helm der US-Armee

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Es sieht fast so aus, als könnten die Soldaten der Zukunft auch im Weltall kämpfen. Das neueste Konzept der US-Army für einen Helm ist speziell als Schutz gegen chemisch-biologische Angriffe gedacht, inklusive eines Atemgeräts, das die Atemluft rein halten soll, und einer Mini-Klimaanlage direkt in der Maske.

Auch wenn der Helm ein wenig so aussieht als stamme er direkt aus Halo, so stand beim Design doch die Funktionalität im Vordergrund. Atemgeräte sind wichtig, um Soldaten vor Giftgasangriffen zu schützen, aber auch schwer und unpraktisch. Die Technologie, die in diesem Helm verbaut wurde, ist leichter und benötigt weniger Energie. Außerdem sorgt ein Anschluss dafür, dass stets frische, gekühlte Luft an das Gesicht des Soldaten gelangen kann.

Noch ist die US-Army damit beschäftigt, den Helm weiter zu perfektionieren. Ziel ist ein Helm, dessen Atemsystem nur dann anspringt, wenn es auch benötigt wird. Außerdem sollen Funktionen, die schon aus früheren Studien bekannt sind, in den Helm integriert werden, wie ein Head-up-Display mit Zielerfassung, GPS-gestützte Kartensysteme und eine Videoverbindung.

[US Army via gizmodo.com]

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  1. „Head-up-Display mit Zielerfassung, GPS-gestützte Kartensysteme und eine Videoverbindung“ Das finde ich ein bisschen zu utopisch, kann mir nicht wirklich vorstellen, dass das umgesetzt wird. Aber man weiß ja nie. Den Helm an sich finde ich klasse und zwar nicht wegen dem futuristischen Aussehen sondern in erster Linie deshalb, weil er geschlossen ist. Das bietet den Soldaten ein bisschen Schutz gegen Verletzungen im Gesicht… Eine gute Sache.

    1. “ Den Helm an sich finde ich klasse und zwar nicht wegen dem futuristischen Aussehen sondern in erster Linie deshalb, weil er geschlossen ist. “
      Das ist eine Weiterentwicklung der Gasmaske, und die sind auch geschlossen. Ist kein Schutzhelm, wie er normalerweise getragen wird. Wer mal eine beim Bund aufhatte, der weiß, dass man das nicht lange aushält.

  2. Na, mit so einem Helm kommt man bei der Bevölkerung der okkupierten… ähh befreiten Länder doch gleich viel sympathischer rüber.
    Hilft sicher dabei, dass sich noch mehr Väter und Söhne der befreiten Zivilbevölkerung entscheiden nicht gegen die US Army zu kämpfen.

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