Ein neues Design für den Kaffeebecher-Deckel

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Kaffee ist für das Funktionieren unserer Kultur unverzichtbar, warum sollte man also nicht auch unterwegs das optimale Trinkerlebnis geboten bekommen? Das amerikanische Unternehmen Vaporpath hat darum in einem Redesign die vielen Defizite des weltweit verbreiteten Einweg-Kaffeedeckels angegangen.

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Das Ersatzprodukt wurde Viora getauft und verfügt statt der kreisrunden über eine kantige Vertiefung, die Kaffee besser auffangen soll. Gemeinsam mit der vertikal positionierten Öffnung soll damit der Kaffee auch in wackligen Situationen besser im Becher gehalten werden.

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Um die Geschmacksnuancen wie bei einem normalen Becher zu erreichen, wurde zusätzlich an die Öffnung eine Art Pool angebracht, in dem der Kaffee sich ausbreiten und man beim Trinken mehr Aroma aufnehmen kann. Das größere Belüftungsloch in der Mitte soll diesen Effekt verstärken. Der Viora ist recyclebar und geruchslos. Und da er spezifisch fürs Kaffeetrinken entwickelt wurde, ist auf den ersten Blick zumindest kein Nachteil erkennbar – es sei denn, der Deckel ist in der Herstellung zu teuer. [Viora via Cool Hunting]

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  1. Den Einweg.
    Hier bei uns im Städtchen hat der Hafen für seine Mitarbeiter auf Glasbecher umgestellt. Im Ergebnis werden 60.000 Einwegbecher+Deckel pro Jahr weniger weggeworfen.

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