Test: Samsung Galaxy Note 3 Neo – kerniger Riese mit weniger Pixel

samsung-galaxy-note-3-neo-T

Das edle 5,5 Zoll-Smartphone mit Kunstleder-Rückseite und Eingabestift erlaubt Multitasking auf ausgiebiger Fläche. Das praktische Android-Smartphone verfügt über sechs Prozessorkerne, wurde dafür aber im Vergleich zum Galaxy Note 3 auf 720p-Auflösung zurückgestuft. Hier erfährst du, ob sich ein Kauf lohnt.

Das Samsung Galaxy Note 3 Neo verfügt, getreu der Note-Serie, über einen Stylus und wirklich großer Bildschirmfläche. Wer nicht die besten Auflösungen bei Display und Kamera sucht, sollte mit dem Samsung Galaxy Note 3 Neo ein sehr praktisches und schönes Smartphone erhalten. Wir haben uns dem im Februar 2014 erschienenen Gerät angenommen, um es von vorne bis hinten zu checken.

Sechs Kerne für bessere Leistung

Der Hexa-Prozessor, bestehend aus vier A7-Kernen mit 1,3 Gigahertz und zwei A15-Kernen mit 1,7 Gigahertz bringt ordentlich Leistung mit, die sich bemerkbar macht. Das zeigt sich auch an den Benchmarks von Notebookcheck. Hier liegt das Note 3 Neo durchweg in der Spitzengruppe und wird eigentlich nur vom Galaxy Note 3 und dem Sony Xperia Z Ultra übertroffen. Im Basismodell Samsung Galaxy Note 3 wurde zum Vergleich ein Quad-Core-Prozessor mit 2,3 Gigahertz verbaut.

Anstelle des aktuellsten Android-Betriebssytems 4.4 KitKat ist 4.3 vorinstalliert. Laut Samsung soll das Update auf Android 4.4.2 aber noch im Mai erfolgen. Dort ließ sich, im Gegensatz zum Galaxy S3, die Nutzeroberfläche TouchWiz mit zusätzlichen Funktionen für die Stifteingabe integrieren.

[Über dem Samsung-Logo liegt der Lautsprecher, rechts daneben zwei LED und die zwei Megapixel-Frontkamera. Auf der rechten Seite findet man den Sperr-Button, auf der Unterseite den Stylus, das Mikrofon sowie den microUSB-Anschluss. Auf der linken Seite sind oben die günstig gelegenen Lautstärkeregler ins Aluminium eingelassen. Zentral unter dem Bildschirm befindet sich der Home-Button. Rechts daneben "Zurück" und auf der linken Seite ein Funktionsmenü]

[Rechts des Samsung-Logos befinden sich zwei LED und die zwei Megapixel-Frontkamera. An der langen rechten Seite findet man den Sperr-Button. An der linken Seite sind oben die günstig gelegenen Lautstärkeregler ins Aluminium eingelassen.]

Geschrumpfte Auflösung

Die Display-Auflösung ist von Full-HD (1.920 mal 1.080 Pixel) beim Note 3 auf HD (1.280 mal 720 Pixel) beim getesteten Note 3 Neo reduziert worden. Wer das Smartphone in einer normalen Entfernung von 20 bis 30 Zentimetern vor dem Gesicht hält, wird sich daran nicht stören. Beim genauerem Hinsehen lassen sich die einzelnen Pixel aber ausmachen.

samsung-galaxy-note-3-neo-7

[Mit Handschuhen lässt sich das Note 3 Neo nicht bedienen.]

 Die Reaktion des Displays ist sehr schnell und flüssig, kurzum: Hervorragend.

 

Gute Kamera

Die 8 Megapixel-Kamera an der Rückseite bildet bei Tageslicht sehr realistisch ab. Etwas schwächer ausgeleuchtete Räume werden auch noch relativ hell dargestellt, neigen aber – wie für die meisten Kameras üblich – zu starkem Bildrauschen. Der Autofokus stellte ab einer Entfernung von etwa zehn Zentimetern und ausreichend einfallendem Licht gut scharf.

samsung-galaxy-note-3-neo-g

Die Kamera hat einen LED-Blitz.

Natürlich sind auch diverse Kameramodi wie „Schönes Portrait“, „Bestes Foto“, „Best Face“, „Sound & Shot“, „Drama“, „Panorama“ oder „Sport“ enthalten. Auch HDR-Bilder lassen sich erstellen, überzeugten uns aber wenig, wenngleich das Resultat auch stark von den Lichtverhältnissen der Umgebung abhängt.

Die zwei Megapixel-Frontkamera reicht für Selfies locker aus und Fotoeffekte wie beispielsweise Sepia oder Fischauge erlauben ein klein wenig Kreativität nach der Aufnahme.

[Aufgenommen in normalem Modus.]

[Indoor-Aufnahme im normalen Modus und mit ausreichend Licht.]

Die Kamera zeichnet Videos in Full-HD oder HD-Qualität auf und erlaubt sogar Zeitlupen dank der einstellbaren 120 fps. Insgesamt lieferte die Kamera ordentliche Ergebnisse, andere Geräte bieten aber etwas mehr Qualität und Vielfalt, wie beispielsweise HDR-Videos oder Unterwasseraufnahmen.

 

Der Stift, der es in sich hat

Der 8,6 Millimeter dicke Stylus, der sich rechts unten aus dem Note 3 Neo ausziehen lässt, besitzt eine auswechselbare Spitze (Ersatzspitzen sind im Lieferumfang enthalten) und einen Druckknopf auf der flachen Seite. Über ihn erhält man das S-Pen-Menü, in dem man zwischen Aktionsmemo, Scrapbooker, Screenshot-Notiz, S-Suche und S-Pen-Fenster wählen kann.

samsung-galaxy-note-3-neo-3

Die Handhabung des Stiftes funktioniert beinahe problemlos. Wischgesten werden einwandfrei interpretiert, doch während das Note 3 Neo ein kurzes Drücken mit dem Finger augenblicklich umsetzt, muss man mit dem feinen Eingabestift etwas länger und deutlicher auf eine App klicken, damit sie sich öffnet. Vor allem beim Schreiben kann dieser Umstand sehr schnell nerven. Dafür wird eine handschriftliche Eingabe mit dem Stylus recht ordentlich erkannt.

samsung-galaxy-note-3-neo-e

Bis zu 1,5 Zentimeter Abstand zum Bildschirm erlaubt der S-Pen. Wer mit ihm Scrollen möchte, muss die Abbildung des Stiftzeigers nur in den oberen oder unteren Displaybereich halten. Ebenso gut gefiel uns das oben erwähnte und im Bild sichtbare S-Pen-Menü.

Das Aktionsmemo verknüpft von Hand geschriebenen Text mit Aktionen wie Telefonbucheinträgen oder Standorten. Mit Scrapbooker umfährt man gewisse Bildschirmbereiche mit dem Stift, um sie als partiellen Screenshot ins sogenannte Scrapbook aufzunehmen.

samsung-galaxy-note-3-neo-8

Die Funktion Screenshot-Notiz ist dagegen selbsterklärend. Sie erstellt einen vollständigen Screenshots des Bildschirms. Mit S-Suche kann man im Mobilgerät und dem Internet gleichzeitig nach Begriffen oder handschriftlich erstellten Zeichen suchen. Das praktischste Tool ist aber S-Pen-Fenster.

[]

[Multitasking am Smartphone. Die einzelnen Fenster lassen sich skalieren und zu einem beweglichen Kreis minimieren.]

Mit ihm lassen sich mehrere Fenster aus einer Auswahl an Apps wie dem Browser, YouTube oder dem Rechner öffnen. So kann man auf dem 5,5 Zoll-Gerät einen Splitscreen erstellen und Multitasking-Arbeiten erledigen.

samsung-galaxy-note-3-neo-2

[Fünf Ersatzspitzen sind im Lieferumfang enthalten. Eine Klammer zum Wechseln dieser Spitzen wurde ebenso beigelegt.]

Leder und Alu passen zusammen

Die Rückseite des Samsung Galaxy Note 3 Neo besteht aus schwarzem Kunstleder, in das die Kamera, der Blitz, ein Samsung-Schriftzug und die Stylus-Öffnung eingelassen ist. Seitlich glänzt das acht Millimeter dicke Smartphone dank abgerundetem Aluminium. Der hübsche Geldbörseneindruck ist zwar nicht jedermanns Sache -dafür fühlt sich das Note 3 Neo warum und weich an.

samsung-galaxy-note-3-neo-4

[Keine Sorge, für dieses Smartphone starb tatsächlich kein Tier. Zumindest nicht für die Schale. Wer sie entfernt, wird Innen mit einem billigen Look überrascht.]

Das Note 3 Neo ist in den Farben Schwarz, Weiß und Mint erhältlich. Die jeweilige Farbauswahl beschränkt sich nicht nur auf das Leder und den Displayrahmen, sondern hat auch Einfluss auf den Stylus.

[So sieht das Note 3 Neo in Mint aus. Erinnert etwas an alte Badezimmerfliesen. Bildquelle: Samsung]

[So sieht das Note 3 Neo in Mint aus. Erinnert etwas an alte Badezimmerfliesen. Bildquelle: Samsung]

Die einzelnen Farben machen beim Samsung Galaxy Note 3 Neo signifikante Preisunterschiede. In den Farben Schwarz und Weiß beginnen die Preise am heutigen 16.05. bei etwa 325 Euro. Für Mint legt man dagegen 150 Euro mehr auf den Tisch!

[Untersicht: Rechts der Eingabestift, daneben das Mikrofon, dann der microUSB-Anschluss]

[Untersicht: Rechts der Eingabestift, daneben eine Lautsprecheröffnung, dann der microUSB-Anschluss]

Der Akku lässt sich wechseln

Von 0 auf 100 in einer Stunde und 58 Minuten. Das ist noch lange kein Rekord, dafür lässt sich der Lithium-Ionen-Akku mit 3.100 mAh aber wechseln. Ebenso erfreulich: Bei meinem durchschnittlichen Gebrauch, der sich vor allem durch Instant Messaging und täglich mindestens einer Stunde Telefongesprächen auszeichnet, hielt der Akku zwei Tage durch.

[Die Schale lässt sich leicht entfernen, einfach mit dem Fingernagel beim microUSB-Anschluss zwischen Gehäuse und Schale drücken und entlang der Kante fahren.]

[Die Schale lässt sich leicht entfernen. Einfach mit dem Fingernagel beim microUSB-Anschluss zwischen Gehäuse und Schale drücken und entlang der Kante fahren. Der microSD-Kartenslot liegt übrigens direkt über dem SIM-Kartenslot.]

Die technischen Spezifikationen im Überblick

Displaygröße: 5,5 Zoll

Abmessungen: 148 mal 77 mal 8 Millimeter

Gewicht: 162,5 Gramm

Display: HD Super AMOLED

Displayauflösung: 1.280 mal 720 Pixel

Kamera: 8 Megapixel mit Bildstabilisator, Full-HD-Frontkamera und Full-HD-Videoaufzeichnungen mit Zeitlupe (120 fps)

SIM-Kartentyp: MicroSIM

Betriebssystem: Android 4.3, voraussichtlich baldiges Update zu Android 4.4.2 KitKat

Prozessor: Hexa-Core (vier mal 1,3 GHz, zwei mal 1,7 GHz)

Konnektivität: LTE+, HSPA+, NFC, Bluetooth 4.0, USB 2.0, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac (2,4 plus 5 GHz), Smart Remote, DLNA, MHL, GPS

Akku: 3.100 mAh, wechselbar

Gesprächszeiten: bis zu 18 Stunden (3G)

Internetnutzung: bis zu 10 Stunden (3G, 4G)

B2B-Funktionen: ODE, EAS, MDM, VPN, Knox

Audio: 3D-Sound, 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss

Speicher: 16 GByte intern (davon 11,23 GByte frei verfügbar), erweiterbar auf bis zu 64 GByte mittels microSD

Lieferumfang: Ladekabel, fünf Ersatzspitzen für den Eingabestift, Klammer zum Wechseln der Ersatzspitzen, Handbuch, Headset mit Ohrsteckern in vier verschiedenen Größen

 Der Vorgänger im Test! Das Samsung Galaxy Note 3 als fast perfektes Smartphone.

[Keine On-Screen-Buttons. Links ein Funktionsmenü, zentral der Home-Button und rechts geht´s zurück]

[Keine On-Screen-Buttons. Links ein Funktionsmenü, zentral der Home-Button und rechts geht´s zurück]

Etwas überladen mit Anwendungen

Vorinstalliert sind Apps wie S Note, Scrapbook, der Messenger ChatON, Dropbox, Evernote, YouTube, Samsung Apps, die Hotelsuche HRS Hotels, der Newsfeed Flipboard, kaufDA, das alle Angebote in deiner Nähe anzeigt, der Nachrichtenfeed MyBoard sowie die Google-Anwendungen Maps, Gmail, Google+, Play Music, Play Movies, Play Books, Play Kiosk, Play Games, Hangouts, Chrome, Fotos, Drive, Playstore, Google und Sprachsuche.

Das Mal- und Zeichenprogramm SketchBook sowie TripAdvisor sind unter Galaxy Plus verlinkt und können dort installiert werden. Außerdem kann man aus 62 Widgets, darunter Adapt Sound, Ernährungsprotokoll oder Yahoo! Finance für die Startbildschirme wählen.

Natürlich findet man auch grundlegende Funktionen wie Telefon, Kontakte, Nachrichten, Galerie, Kamera, Musik, Video, Uhr, Kalender, E-Mail, Browser, Rechner, Download-Ordner und Dateibrowser.

Schlussendlich sind auch ein Diktiergerät, das Aktionsmemo, Samsung Link zur Geräteverknüpfung, WatchON, S Voice, Group Play und die Fitness- und Gesundheitsapp S Health installiert. Einen Installationslink zum Story-Album und dem S Translator findet man zu guter Letzt auch.

Ach ja, drückt man im Homescreen auf den Homescreen-Button öffnet sich MyMagazine. Dort kann man sich einen persönlichen, sozialen oder Nachrichten-Feed anzeigen lassen. Drückt man länger auf den Homescreen-Button, gelangt man zum Task-Manager und kann Apps per Wischgeste schließen.

Das klingt…

Die hübschen weißen Kopfhörer mit dem 3,5 Millimeter-Klinkenstecker haben einen Play-Button und zwei Druckknöpfe zur Lautstärkeregulierung. Sie sitzen angenehm und fest im Ohr und machen einen ordentlichen Sound. Großartige Dynamik und tief wummernde Bässe darf man aber nicht erwarten. Auch ein Clip zum Anstecken an der Kleidung, der die Zuglast der Kabel von den In-Ears nimmt, fehlt hier leider. Obendrein taugen die Kopfhörer nicht als Antenne für ein UKW-Radio, für das man sich laut Herstellerangaben ein extra Headset kaufen muss.

Der an der Unterseite liegende Lautsprecher des Samsung Galaxy Note 3 Neo wurde bei uns fast nie von der Hand verdeckt und sorgte – wie auch die Kopfhörer – für durchschnittlichen Sound ohne Mängel aber auch ohne besondere Akzente. Möchte man die Wiedergabe möglichst schnell pausieren, muss man das Note 3 Neo einfach mit dem Bildschirm nach unten drehen.

Samsungs Stolpersteine

Der viel geschmähte Regio Lock findet sich auch im Note 3 Neo. Damit wird nicht jede SIM-Karte unabhängig von ihrer Herkunft akzeptiert, sondern in unserem Fall nur SIM-Karten von Mobilfunkanbietern aus der Region Europa. Da das Samsung Galaxy Note 3 Neo aufgrund seiner Größe, den Funktionen und dem S-Pen als Business-Smartphone interpretiert werden kann, ist diese Sperre nur schwer verständlich.

Aufgrund der zahlreichen Kritik nach dem Start des Vorgängers wurde der Regio Lock vonseiten Samsungs aber gelockert. So heißt es nun: „Wenn Sie SIM-Karten aus Ländern außerhalb der Region Europa verwenden möchten, muss zunächst mindestens fünf Minuten über die SIM-Karte eines europäischen Anbieters innerhalb der Region Europa telefoniert werden.“

Der zweite Punkt, der dem Einen oder Anderen Bauchschmerzen bereiten könnte, ist die im Note 3 Neo verbaute eFuse. Dieser Chip soll die Sicherheitslösung Knox noch sicherer machen. Ganz nebenbei registriert die eFuse das Rooten eines Gerätes dauerhaft. Dadurch kann Samsung theoretisch jedes gerootete Gerät erkennen wodurch etwaige Garantieansprüche nichtig werden. Ob Samsung jedoch auch in der Praxis die eFuse auf Rooting-Hinweise prüft, sei dahingestellt.

 

gizrank-big-45

4,5 von 5 Sterne im Gizrank

Fazit

Während die unverbindliche Preisempfehlung zu Verkaufsstart bei 579 Euro lag, ist das Samsung Galaxy Note 3 Neo in Schwarz schon nach kurzer Zeit auf preiswerte 325 Euro gesunken. Damit nimmt man die kleine Entbehrung des Full-HD-Displays gerne in Kauf, fällt einem der Qualitätsunterschied während dem normalen Gebrauch doch kaum auf. Eine flüssige Leistung sowie praktische Möglichkeiten mit den Stylus runden das Samsung Galaxy Note 3 Neo zu einem ordentlichen, wenn auch nicht gänzlich makellosen Smartphone ab.

Als Business-Smartphone ist das Note 3 Neo definitiv zu empfehlen, schließlich kostet das 5,7 Zoll-Vorgängermodell Note 3 immer noch etwa 550 Euro.

plus

Der S-Pen bietet traditionell einige Vorteile.

plus

Das Note 3 Neo arbeitet schnell und zuverlässig.

plus

Für den aktuellen Preis ein echtes Brett!

plus

Der herausnehmbare Akku hält gut und gerne zwei Tage durch.

 

minus

Region Lock, eFuse und die fehlende UKW-Antenne können nerven.

minus

Schnelle Eingaben des S-Pen werden schlecht registriert.

minus

Die Auflösung entspricht nicht der eines aktuellen Spitzengerätes.

Auf der IFA wird das Samsung Galaxy Note 4 vorgestellt. Und die Gear Glass gleich dazu!

Tags :
  1. Ich habe mich sehr über den Bericht gefreut ich das Neo selbst besitze und vollends zufrieden damit bin.
    Aber wo bitte habt Ihr das Radio entdeckt?

  2. sehr ausführlicher Test, vielen Dank! Kritikpunkt: Eine Kaufempfehlung anhand von Benchmarktest ist unprofessionell, was bringt denn dem User der toll abgeschnittene Test, wenn nach 20 installierten Apps das Smartphones trotzdem langsam die Apps lädt und die Reaktionszeit sich verschlechtert? Weder das „reinbungslose“ Betriebssystem Android, noch irgendwelche Benchmarktests können als eine positive Kaufempfehlung betrachtet werden.

  3. vor allem steht da das beim Note 3 Neo die Touch Wiz mit Stifteingabe im Gegensatz zum S3 geklappt hat. Hä…??? Hab ich was verpasst??? Das S3 hatte noch nie eine Stifteingabe Funktion. Und das war auch nicht geplant. Für was auch wäre ja Schwachsinn.

    Zitat “ Dort ließ sich, im Gegensatz zum Galaxy S3, die Nutzeroberfläche TouchWiz mit zusätzlichen Funktionen für die Stifteingabe integrieren.“ Zitat ende.

    Und noch was versteh ich nicht wieso widersprechen sich so viele Testforen bezüglich des Note 3 Neo??? Hier heist es Akku Top Kamera Top wieder wo anders heist es alles schlecht. Ich macht mich alle völlig kirre:-)

    Ich hatte bis jetzt das S4 ja und nun meine Frage wäre ich mit dem Neo im Vergleich zum S4 schlechter besser oder gleich bedient. Abgesehen von der Displaygröße das erklärt sich von selbst.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising