Flexibler Schaltkreis lässt sich um eine Vene wickeln

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Wenn wir wirklich implantierbare Elektronik und Cyborgs wollen, dann benötigen wir Schaltkreise, die so flexibel sind, dass sie im Körper keinen Schaden anrichten. Ein Team der Uni Texas in Dallas hat das Problem gelöst.

Die Forscher haben einen Schaltkreis entwickelt, der weich genug ist, um ihn um eine Vene herumzuwickeln. Er geht davon natürlich genauso wenig kaputt wie die Ader selbst.

Die Forscher haben dazu ein Polymer mit Formengedächtnis eingesetzt und mit einem Filmtransistor verbunden. Der Schaltkreis ist bei Raumtemperatur hart und wird bei Körpertemperatur extrem weich. So lässt er sich in Rollen mit nur 2,25 mm Durchmesser aufrollen. Im Rattenversuch wurde er bereits implantiert.

Wenn sich die Materialien als langzeittauglich und ungefährlich für den Menschen erweisen, könnten wir eine Reihe von Sensoren erhalten, die sich direkt im Körper einbauen lassen und zum Beispiel Blutdruck, Puls und viele andere Dinge messen könnten.

Via gizmodo.com

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