Sparschwein nutzt die Schwerkraft um seinen Füllstand mitzuteilen

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Wer heutzutage sein Geld noch auf die Bank bringt wird feststellen: Da kriegt man ja eh kaum noch Zinsen! Also warum denn nicht gleich das Sparschwein wieder herausholen? Das dachte sich auch Selma Durand und entwickelte ein Sparschwein, das durch einen cleveren Trick zeigen kann, wieviel schon drin ist.

Das Sparschwein besitzt wie jedes andere auch einen Einwurf und ist nicht durchsichtig. Wenn es jedoch voll ist, dann senkt sich sein Oberteil ab und man sieht sofort: nun kann ich mir etwas vom angesparten Geld leisten.

Das „Schwein“ wurde von Selma Durand als Abschlussarbeit im Studiengang Design entworfen. Innerhalb des Keramikgefäßes befindet sich ein Bronzegefäß, das auf einer Feder steht und sich absenkt, wenn es zu schwer wird und ein bestimmter Euro-Betrag erreicht wurde.

Leider kann man das Designstück (noch) nicht kaufen.

Via gizmodo.com

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  1. Habt ihr euch den Beitrag der englischsprachigen Kollegen überhaupt durchgelesen geschweige denn das Video angeschaut? Informationen (wie die Kalibrierung auf eine bestimmte Münze) fehlen und andere (besitzt einen Einwurf und ist nicht durchsichtig) sind gänzlich falsch …

  2. Hab das Video gesehen… das ist so ziemlich das dämlichste was ich je gesehen hab..
    mir erschließt sich der Sinn irgendwie nicht… Sparschwein ?? WTF ??

  3. Ihr solltet die englischen Beiträge wenigstens lesen bevor ihr (wie leider öfters) einfach irgend etwas schreibt von dem ihr glaubt, dass es schon so stimmt.
    Das „Sparschwein“ (im Endeffekt einfach eine schicke Schale mit Feder darunter) mag ja als Abschlussarbeit im Bereich Design taugen (Demzufolge macht auch das „Werbevideo“ Sinn, es ist sicher Teil dieser Arbeit) aber mehr sicher nicht.

  4. Passt ja nicht gerade viel rein… Da muss man schon Goldmünzen reinwerfen, damit wie der Autor schreibt, „man sich vom Ersparten etwas leisten kann“ ;-)

  5. This object, halfway between a pin-tray and a piggy bank, is measuring money. It stores and measures coins of 1, 2 and 5 cents rarely used and gives a simple information on its monetary value so one can use it easily in daily life. A copper tray fills up and lowers as the user empties coins from his pockets or purse. When the ceramic container and copper tray reach the same level, the coins‘ value is about a euro – enough to buy a stamp, a coffee or a baguette. Technically, the mechanism which allows the measure to be made is found in the Roberval balance, a simple parallelogram moves according to a weight under the copper tray. As the coins are stacking, the weights level themselves. No figures are added, giving way to an intuitive measure.

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