FBI sucht, findet aber keine: Hacker, die kein Marihuana konsumieren

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Das FBI hat ein Rekrutierungsproblem: Der Inlandsgeheimdienst benötigt fähige Hacker, um sich gegen die Cyberkriminalität zu rüsten. Aber er stellt keine Personen ein, die in einem Zeitraum von drei Jahren vor ihrer möglichen Einstellung Marihuana konsumierten. Und jetzt ratet Mal, was die meisten Hacker zwischendurch gerne machen ...

„Ich muss eine große Zahl an Arbeitskräften einstellen“, sagte FBI-Direktor James Comey bei einer Veranstaltung im White Collar Crime Institute, „aber ein paar von diesen Jungs wollen sogar auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch Gras rauchen.” Wie dieses Problem zu lösen sei, damit wolle sich das FBI in nächster Zeit beschäftigen. Bezugnehmend auf eine Frage aus dem Publikum, sagte Comey allerdings, man solle sich bei Interesse trotzdem bewerben, unabhängig vom aktuellen Marihuana-Konsum. Für die „Empfehlung“ entschuldigte er sich später, gab jedoch zu, dass das FBI über eine Lockerung der Regelung nachdenke.

[Wall Street Journal via Gizmodo.com, Bild: Shutterstock]

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  1. …die Nummer mit dem Übergang der Rechte von Inhalten an den Betreiber, die zieht Yahoo schon seit Jahren durch und da schlägt keiner eine Welle. Das macht es zwar nicht besser, zeigt aber wie blöd die Menschen in Summe sind. Wirft einer einen Knochen hin, wird das Gehirn ausgeschaltet und alles stürzen sich alle drauf… …und kaum einer schaut, wer den Knochen und warum dieser Knochen geworfen wurde…

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