Kann eine Katzenfutterdose einen superteuren Outdoor-Kocher schlagen?

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Für Outdoor-Equipment kann man jede Menge Geld ausgeben, doch das muss nicht sein, wie unser Test zeigt. Gerade bei kleinen Stövchen lässt sich so viel Geld sparen.

Unsere kleine Feuerstelle lässt sich für 1,50 Euro bauen. Das dürfte der preiswerteste Ofen für unterwegs sein, den man sich vorstellen kann. Das kleine Gerät verbrennt alle möglichen Sorten von Alkohol. Es wiegt fast nichts, ist haltbar und man kann es in wenigen Minuten bauen.

Der Nachteil: Die Konstruktion ist etwas windempfindlich, weshalb ein Windschutz zwingend erforderlich ist. Er funktioniert bei sehr niedrigen Temperaturen nicht so gut, aber im Sommer, Herbst und Frühling kann man damit wunderbar kochen. Ausschalten kann man ihn nicht – aber man ihn natürlich solange brennen lassen, bis der Treibstoff alle ist.

Und nun kommt der MSR Whisperlite Universal. Dieses Gerät kostet 140 US-Dollar, ist extrem effizient und verbrennt Benzin. Die Flamme ist kontrollierbar – so brennt nichts an.
Das Anzünden ist nicht leicht und man muss eine kleine Pumpe am Benzinbehälter anbringen und erst einmal etwas Druck aufbauen, damit der Sprit überhaupt läuft. Das Gerät wiegt etwa 500 Gramm. Auch hier ist Wind euer Feind.

Beide Kocher können zum Kochen von Wasser verwendet werden. Wenn es nicht extrem kalt ist, dann reicht es, die Katzenfutterdose (leer) umzubauen. In die Dose schlägt man am oberen Rand Löcher – am besten zwei Reihen davon. Dann hinstellen, Alkohol hinein geben, anzünden und Topf drauf stellen. Und natürlich für Windschutz sorgen.

Via gizmodo.com

https://www.youtube.com/watch?v=gdy02vjjg8Y

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