Kai Says Go: Smartwatch als persönlicher Assistent

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Die Smartwatch mit dem schönen Namen Kai Says Go besitzt nicht nur die Möglichkeit, Kalender zu verwalten, Audio-Erinnerungen abzuspeichern sondern kann auch Wetter- und Newsmeldungen anzuzeigen und einen Kartenausschnitt von Google Maps zu zeigen.

Politiker haben sie, Manager ebenso und selbst so mancher Fernsehkommissar: persönliche Assistenten, die den Kalender verwalten, an Termine erinnern, Meetings vereinbaren, den Weg zum nächsten Termin weisen und sicherstellen, dass man nichts Wichtiges vergisst.
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Bei der Flut von Dingen, an die wir uns tagtäglich erinnern müssen, könnten wohl die meisten einen solchen Assistenten gut gebrauchen. Mit Kai Says Go ist er immer dabei: als Smartwatch direkt am Handgelenk. Kai Says Go bietet alle Features der bewährten Kai-Says-Familie: von Audio-Erinnerungen bis zur detaillierten Kalenderverwaltung, von Spracheingaben über Wetter- und Newsmeldungen bis zur Navigation per Google Maps. Das Gerät wird über Indiegogo finanziert.

All das ist mit Kai Says Go in eine voll funktionsfähige Smartwatch integriert. Das Gerät verfügt über GPS, W-Lan und Bluetooth, eine 2-Megapixel-Kamera, einen 1,54-Inch-Touchscreen, zahlreiche Apps sowie Zugang zum Google Play Store. Kai Says Go ist der Terminplaner und Mini-PC fürs Handgelenk, mit dem man nie wieder den Überblick verliert.
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Die Entwickler benötigen für ihren Traum 100.000 US-Dollar, die über Crowdfunding hereinkommen sollen. Eine Uhr soll rund 230 US-Dollar kosten.

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