Bye bye PSP: Sony gibt die Playstation Portable auf

Sony-PSP

Die Handheld-Konsole PlayStation Portable wird künftig nicht mehr angeboten. Sony stellt den Verkauf in Japan sogar noch diesen Monat ein. In Europa wird der Verkaufsstopp im Laufe des Jahres erfolgen.

Fast zehn Jahre nach der Veröffentlichung stellt Sony laut einem Bericht der Associated Press den Verkauf der PSP komplett ein. Was in Nordamerika bereits Anfang 2014 geschah, wird im Laufe des Jahres global erfolgen.

In Japan wird Sony PSP-Besitzern beim Kauf einer PlayStation Vita einen Preisnachlass gewähren. Auch Spiele-Downloads sollen sie günstiger erhalten. Ob dies auch für europäische Kunden gilt, ist bisher noch nicht bekannt.

Sony hat die PSP mehrmals überarbeitet, sich aber mehr und mehr auf die 2011 erschienene und schlankere PlayStation Vita konzentriert. Die ältere Handheld-Konsole schien auf der Strecke zu bleiben. Die PSP stand über seine Lebensdauer auch ständig im Wettbewerb mit dem Nintendos DS und hat sich in den letzten Jahren immer schlechter verkauft. Nach Angaben der Associated Press wurden seit dem Erscheinen der PSP bis zum Jahr 2012 aber immerhin mehr als 76 Millionen Geräte verkauft.

[Mit Material von Christian Schartel, CNet.de, Bild: Wikipedia]

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  1. das ist doch überall so, wenn der nachfolger aufm markt ist wird das alte produkt irgendwann eingestellt, ich versteh die aufruhe nicht…

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