Uhr mit vertikalem Ziffernblatt

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Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Statt des traditionellen runden Zifferblatts haben Boaz Cohen und Sayaka Yamamoto eine Uhr mit vertikaler Anordnung der Zahlen gebaut.

Die Idee von Boaz Cohen und Sayaka Yamamoto: Warum zeigen wir die Uhrzeit nicht auf einer vertikalen Skala an? Damit man die Uhrzeit auf der Linear Cycle Clock ablesen kann, gibt es eine ganz spezielle Zeigeranordnung, die aussieht wie ein unförmiges Gebilde. Wenn es sich dreht, zeigt der untere Teil aber immer genau auf die richtige Stunde auf der Skala.

In der Animation dreht sich die Uhr erheblich schneller als in der Realität, weshalb das ganze noch hektischer und eigentlich auch chaotisch aussieht. Minutengenaue Anzeigen gibt es jedoch nicht.

[Via BCXSY, gizmodo.com]

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  1. „die aussieht wie ein unförmiges Gebilde“
    Also mich erinnert das an ein Schneckenhaus (bzw. einen Teil einer archimedischen Spirale), das durch einen Polygonzug angenähert wurde. Wären die Verbindungen zwischen den Stützwerten gekrümmt, müsste man eigentlich auch Minuten ablesen können. Aber wer will das bei so einem Ding schon?
    „In der Animation dreht sich die Uhr erheblich schneller als in der Realität“
    Interessant, dass man glaubt, das dem typischen Gizmodo-Leser erklären zu müssen. Meint ihr nicht, wir wären auch von allein drauf gekommen, dass 12 Stunden nicht innerhalb einer Handvoll Sekunden vergehen, und es sich daher um eine Zeitraffer-Darstellung handeln muss?

    1. du hast das falsch interpretiert, gizmodo autoren verstehen das selbst nicht so wirklich, deshalb geben sie das mit dem zeitraffer an.

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