Wie Jurassic Park das Filmemachen für immer verändert hat

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Einer der wichtigsten Momente der modernen Filmgeschichte ist in keinem Film zu sehen, sondern vielmehr ein Testdreh für Jurassic Park. Das Testmaterial zeigt einen laufenden T-Rex - und hat die Art, wie Filme gemacht werden, für immer verändert.

Dinosaur Skin Test heißt die Testszene, die Filmemachern Anfang der 1990er Jahre zeigte, wie wichtig CGI ist und was man damit alles machen kann: jede erdenkliche Wirklichkeit erschaffen. Bevor diese Sequenz entwickelt wurde, sollte Jurassic Park noch auf klassiche Weise entstehen: mit Stop-Motion-Tricks und praktischen Effekten, die nicht aus dem Computer stammen.

Doch der Dinosaur Skin Test zeigte: CGI konnte Dinosaurier wie keine andere Technologie zum Leben erwecken – zumindest auf der Kinoleinwand. Die Negativseite dieser Entwicklung aber zeigt sich heute leider auch immer wieder: Filme, die ihre ganze Energie auf möglichst gute CGI-Effekte verschwenden, und dabei die Handlung leider aus den Augen verlieren.

Dieses Video zeigt euch diesen entscheidenden Moment der Kinogeschiche.

[via gizmodo.com]

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  1. Practical Effects sind 3-6x günstiger als CGi-Effects. Benötigen aber Vorlaufzeit. Wenn man nicht genug Zeit vorher gibt, hat man das Bedürfnis die Sachen zu verbessern, also CGI-Effekte zu nutzen. Man will nicht doppelt zahlen, also direkt CGI.

    Quelle: StudioADI (Practical Effects zu AvP, Alien, Percy Jackson)

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