Google Maps 8.1: Rückkehr alter Features

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Mit Version 7 von Google Maps für Android verschwand die Option die Geländeansicht anzeigen zu lassen. Version 8.1 bringt dieses Feature wieder auf Tablets und Smartphones.

Pünktlich zur Feriensaison veröffentlich Google ein Update für Google Maps im Android Playstore. Eines der interessantesten Features, das nun wieder verfügbar ist, ist die Geländeansicht. Damit lassen sich Höhenlinien darstellen. Dies ist besonders hilfreich für Bergsteiger, Mountainbiker und Wanderer, die ihren Urlaub in den Bergen verbringen möchten.

Google Maps ist eine kostenlose Navigations- und Kartenapp, die direkt auf das Kartenmaterial von Google Maps zugreift. Durch die immer größere Präsenz von Smartphones, kann mit aktuellem und kostenlosen Kartenmaterial wie bei Google Maps eine bessere Navigation als mit herkömmlichen Navigationsgeräten gewährleistet werden.

Damit werden Navigationssysteme nicht direkt überflüssig, müssen sich aber neue Berechtigungen verschaffen. Nicht nur beim Thema Stauvermeidung, die man sich auch mit praktischen Tipps, wie zum Beispiel von Expedia, erleichtern kann, müssen Navigationsgeräte mehr bieten können, als Smartphones mit kostenlosen Apps.

Ein Beispiel für ein Navigationsgerät, das mehr bieten kann, als jedes Smartphone, ist das MDV-737HUD von JVC Kenwood. Ein Heads-Up Display direkt neben dem Rückspiegel, erlaubt die Nutzung der Navigation, ohne, dass man den Blick in eine ungewohnte Position rücken müsste. Der Rückspiegel ist natürlicher Teil des Fahrverhaltens und durch eine Anbringung direkt neben dem Spiegel, wird das Unfallrisiko durch Unaufmerksamkeit verringert. Das HUD ist zudem durchsichtig und versperrt nicht unnötig die Sicht nach vorne.

Gerade die Rückkehr der Geländeansicht bei Google Maps ist allerdings eine Erleichterung für Wanderer und Radfahrer. Obwohl Navigationssysteme meist in der Lage sind auch Routen abseits des Straßenverkehres aufzuzeigen, ist deren Nutzung abseits eines PKW im Grunde nicht sinnvoll. Smartphones bieten hier einen guten Mittelweg, denn das Mobiltelefon trägt man ohnehin meist bei sich. Ein kurzer Blick auf die vorher gespeicherte Karte, erlaubt auch Orientierung abseits von gutem Empfang.

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