Apple macht den Einsteiger-iMac billiger aber auch langsamer

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Apple hat ein neues 21,5-Zoll Einstiegsmodell des iMac vorgestellt, das 200 Euro günstiger ist als der bislang preiswerteste iMac. Doch der Nutzer muss auch einige Performance-Abstriche hinnehmen.

Apple hat den iMac mit 21,5 Zoll großen Bildschirm günstiger gemacht – er kostet nun nur noch rund 1.100 Euro – das sind immerhin 200 Euro weniger als das bisherige Einstiegsmodell kostete. Doch Apple hat das neue Modell auch deutlich abgespeckt, um es günstiger anbieten zu können.

Die wichtigste Komponente ist der Prozessor. Der i5-Dual-Core von Intel ist mit nur 1,4 GHz getaktet und kommt im Turbo-Boost-Modus auf 2,7 GHz. Der bisherige billigste iMac ist hingegen mit einem 4-Kern-Prozessor bestückt.

Weiteres Manko: Beim neuen iMac ist nur eine 500-GByte-Festplatte verbaut worden, während in bisherigen Standard-iMac eine 1 TByte Festplatte eingebaut war. Zwar kann man die neben einer SSD auch nach wie vor beim 1,4-GHz-Rechner ordern, doch das kostet einen Aufpreis.

Nach wie vor sind aber 8 GByte Speicher im iMac vorhanden – auch im günstigsten Modell. Alle iMac-Modelle unterstützen WLAN 802.11ac und haben zwei Thunderbolt- und vier USB 3.0-Anschlüsse.

Wie immer sind auch die Softwarepakete iLife und iWork sowie Mac OS X dabei.

Der neue 21,5-Zoll iMac ist ab heute über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und Apple-Händler verfügbar. Er kostet 1.099 Euro.

Via Apple

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  1. in 4,9 oder 5,1 Sekunden ? Das sind Welten. Jedenfalls im Quartett, geht wieder Spielen, ihr braucht noch keine richtigen Computer.

  2. Das sagen Leute, die schlichtweg keine Ahnung haben. Setzt euch bitte erst einmal ein paar Stunden an das Teil, wechselt dann wieder zu euren plastikmöchtegern Laptops oder Windowsblechdosen und schreibt dann einen Kommentar.

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